Referenzen

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Familie Riedel schrieb am 27.10.2015 - 16:57 Uhr
Lieber Klaus,
die 6 Trainingsstunden sind in Windeseile vergangen und wir trainieren immer noch fleißig. Kaum zu glauben was für ein Fortschritt unser Leo
gemacht hat. Und auch wir haben sehr viel dazu gelernt.
Wir sind so froh, dass wir Dich gefunden haben.
Leo schien ein aussichtsloser Fall zu sein. Kaum zu bändigen. Aber Du hast den Zugang zu ihm gesehen und uns gezeigt was das Beste für Leo ist. Jetzt ist er ein entpannter und umgänglicher Hund geworden. Sogar beim letzten Hundespaziergang waren wir dabei und es hat prima funktioniert. Wir konnten Leo von der Leine lassen und er hat mit den anderen Hunden gespielt und rumgetobt. Das war vor ein paar Wochen noch
vollkommen undenkbar.
Inzwischen können auch wir ganz entspannt Besuch bekommen. Leo akzeptiert, dass wir entscheiden, wer uns besuchen kommt. Sogar der
Postbote darf wieder klingeln. Es gibt jedoch noch viel zu tun, zu üben. Aber wir bleiben dran.

Dank Dir haben wir jetzt schon einen supertollen Hund. Nochmals vielen, vielen Dank.

Liebe Grüße
Gunter und Gaby
mit Leo

 
Familie Gehrung schrieb am 23.09.2015 - 08:27 Uhr
Lieber Klaus,
wir möchten Dir von Herzen danken, dass Du uns unseren Menschen näher gebracht hast. Ich bin ein gerademal 7 Monate alter Bordauxdoggenrüde.
Aufgewachsen bin ich in einem Rudel, abseits des Großstadtlärms. Wir schliefen, spielten und aßen gemeinsam. Mein Tagesablauf war völlig geregelt, wir kannten einander, wussten wer zuerst fressen darf und ich hatte meinen festen Schlafplatz.
Nun vor knapp vier Wochen kamen Menschen zu besuch, mein Rudel und ich begrüßten sie neugierig und freundlich, ich hatte keine Angst und fand die klasse. Wir wurden alle gestreichelt und gefüttert und wie das Menschen gerne tun zugequatscht.
Und plötzlich war alles anderst, mein Leben wurde komplett umgedreht. Man hat mir ein Geschirr angelegt und wollte mich zwingen mitzugehen.
Mit meinen zarten vielleicht 35 kg hab ich mich ganz platt auf den Boden gelegt, aber es half nichts, der Mann hat mich noch versuch mit Leckerchen zu locken und mich dann einfach hochgehoben und weggetragen. Sie stopften mich in eine Hundebox, es war heiß und laut und wackelte. Und ich war alleine. Die Menschen quatschten immer noch, aber es war nicht meine Sprache. Ich hatte Angst.
Nach unzähligen Stunden kam ich in meinem jetzigen Zuhause an. Das war schrecklich. Der Boden war rutschig, ich sah mich zum ersten Mal in den riesigen Glastüren, es gab Treppen und vor allem war es laut, alles machte irgendwie fremde Geräusche. Ich war todmüde, hatte Hunger, Angst
und keinen Schlafplatz. Und ich musste dringend auf Klo, nur wo? Die alte Bordeauxdoggenhündin die hier lebt hat mich gleich mal angeranzt und wo es nur ging gemobbt. Ich hab mich auf keinen Fall
anfassen lassen, hab angefangen zu knurren, vor allem wenn der Mann auf mich zukam oder diese Kinder. Mein Leben war total durcheinander. Ich
kannte keinen Futternapf, kein Halsband und nichts was um mich herum war. Dann kam Klaus, jemand der mich verstand, zwar hatte ich auch erstmal
Angst vor ihm aber er hat mich nicht zugequatsch, er hat nicht mal versucht mich anzufassen!? Er redete dann erstmal nur mit den Menschen, er hat mich nicht einmal beachtet! Plötzlich verhielten sich meine Menschen ganz anderst, der große Mann, der mich von meinem Rudel weggetragen hat, hat mit mir gemeinsam Futter gefunden und ich hatte
einen Platz zum schlafen an dem ich nicht gestört wurde. Plötzlich sprachen sie meine Sprache, versuchten es zumindest. So fing das Training meiner Menschen an und heute nach vier Wochen kann ich sagen, dass ich keine Angst mehr habe, nein ich bin mutig, ich kann endlich spielen, ich freu mich wenn mein Rudel zuhause ist. Ich komm auch wenn man mich ruft, außer ich seh was ganz, ganz Spannendes, und Sitz kann ich auch schon. Ich habe keine Angst mehr vor euch Menschen. Und die Bordeauxdoggenhündin Rainha ist nun meine ganz dicke, alte Freundin. Sie freut sich, glaube ich, da sich die Menschen auch mit ihr wieder viel beschäftigen. So lieber Klaus, wir danken Dir von ganzem Herzen und ich wünsche allen Hunden die Probleme mit ihren Herrchen haben, dass diese deinen Rat annehmen. Du hast Rainha und mir sehr geholfen. Dankeschön!
Ach und liebe Grüße von
Steffen, Jan, Svea und Daniela

 
U. Rommel schrieb am 23.08.2015 - 19:43 Uhr
Unseren viereinhalb Jahre alten DSH haben wir seit etwas mehr als einem Jahr von einer Firma übernommen, bei der er in erster Linie als Wachhund seinen Dienst verrichtet hat. Er wurde an der Laufleine und im Zwinger gehalten und durfte zu bestimmten Zeiten auf dem weitläufigen Gelände, das mit einer über zwei Meter hohen Mauer eingefasst ist, frei laufen. Sozialkontakte hatte er in den zwei dort verbrachten Jahren sehr selten. Er hat für sich selbst Entscheidungen getroffen, bestimmt weil er keine Menschen hatte, die ihn wirklich angeleitet und geführt haben.

Das vergangene Jahr war nicht leicht mit ihm. Draußen stand er wie unter Strom. An der Leine war er fast nicht zu bändigen, wenn er andere Hunde schon von weitem gesehen hat. Stark zerrend, auch auf den Hinterbeinen hüpfend und wild bellend schafften wir solche Begegnungen nur mit großer Mühe. Hundekontakt wurde fortan vermieden wo es nur ging. Ausweichen war die Regel, vorausschauend denken, sich ständig umschauen, damit ja keine Situation entsteht, die nur noch mehr Stress bedeuten würde. Frei laufen lassen konnten wir ihn nicht, da er wenn nicht sofort, dann doch in den darauffolgenden Minuten- ausgebüxt und öfter auch am Horizont entschwunden ist und das nicht nur wenn er konkret etwas gesehen hatte.
An der Schleppleine war er unberechenbar und hat stark gezogen. Wenn sich irgendetwas bewegt hat, ist er ohne Rücksicht auf Verluste losgespurtet. Für den der hinten dran hing bei 40 kg kein Spaß! Er hat nur in seiner eigenen Welt gelebt, draußen immer auf der Suche nach dem
Kick, der ihn befriedigt hat. Jogger, Radfahrer, Fußgänger konnten wir teilweise ohne Probleme
passieren, aber öfter wollte er diese Personen unvorhergesehen auch angehen. Wenn wir Besuch erwartet haben, war dies schon im Voraus mit Bauchweh verbunden, ob auch alles gut geht. Wenn man frontal auf ihn zuging und ihm dabei zu nahe kam, reagierte er mit Warnschnapper. Dabei hat er zwar nie jemanden verletzt, aber entspannt Besuch haben war dadurch nicht möglich, da wir wie auf dem Pulverfass saßen.

Von der ersten Stunde an haben wir mit einem Hundetrainer gearbeitet. Dieser hat uns leider nur sehr eingeschränkt helfen können. Nach fast
einem Jahr dort hatten wir zwar kleine Fortschritte erzielt, aber es ging einfach nicht zielgerichtet weiter und die meisten unserer Probleme
waren bei weitem nicht gelöst. Auf der Suche nach einem neuen Hundetrainer bin ich über die guten
Referenzen auf Herrn Höpfl aufmerksam geworden. Ganz oft war dort unsere damalige Situation beschrieben. Leise Hoffnung machte sich breit und
trotzdem waren wir skeptisch, denn man kann sich nach so einem durchlebten Jahr nicht vorstellen, dass innerhalb von drei Wochen alles besser werden soll. Was können wir nun nach durchlaufenem Training sagen:
Es ist alles besser geworden!
Die drei Wochen Intensivtraining haben den Grundstock gelegt, mit dem wir nun weiterarbeiten können. Unser Hund ist auch jetzt nach zwei
Monaten ein handelbarer, zufriedenerer Hund, der überwiegend gut folgt. Durch das Training sind Hundebegegnungen zu meist kein Problem mehr. Wir gehen nun gemeinsam und entspannt spazieren. Er schaut oft nach uns und hört auf unsere Kommandos. Absehbare Strecken läuft er inzwischen auch schon mal frei. Natürlich klappt das alles mal besser und mal schlechter, er ist ja auch keine Maschine, aber wenn es Rückschläge gibt, wissen wir durch das Training wie wir dem begegnen und ihn wieder auf Spur bringen können.
Auch trauen wir uns nun nicht nur an Hundebegegnungen, sondern auch langsam an Hundekontakte heran. Durch Herrn Höpfl ist ein Großteil des Drucks und der Last von uns abgefallen. Die Einschränkungen, die wir in diesem Jahr so deutlich gespürt haben, sind teilweise abgebaut und haben Potenzial noch weniger zu werden. Zwischenzeitlich wurde ein Restaurantbesuch erfolgreich gemeistert und auch Besuch zuhause kann befreit empfangen werden, weil wir nun wissen, was zu tun ist.

Das Training bedeutet Arbeit, darüber muss man sich im Klaren sein, aber es ist zielgerichtet und man merkt den Erfolg spürbar. Wir haben ja auch
davor mit ihm gearbeitet, aber nicht genug und stellenweise auch falsch.
Fakt ist: Wir haben einen anderen Hund und das ist für uns ein Wunder! Deshalb nochmal auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön, lieber Herr Höpfl. Vor allem auch für die nette und freundliche Art, die Sie nicht nur unserem Hund, sondern auch uns zugute haben kommen lassen. Dazu gehörte auch das Einnorden von uns Menschen, was aber immer konstruktiv geschehen ist und wir gerne angenommen haben, weil es uns
weitergebracht hat.

 
Alexander Krauss-Clausen schrieb am 14.08.2015 - 09:10 Uhr
Lieber Klaus,

vielen herzlichen Dank für die 3 1/2 Wochen gemeinsames Intensivtraining mit Appel. Es ist ganz phantastisch, nach wie kurzer Zeit, nachdem wir uns zuvor 1 Jahr lang bei insg. 2 Hundeschulen um die Erziehung von Appel bemüht haben und Appel weiterhin Jogger, Fahrradfahrer, Besuch,
Nachbarn etc. angebellt und teils angestupft hat und nur sicher abrufbar war wenn nur er alleine da war, so dass die Spaziergänge und auch das
Leben zuhause ziemlich anstrengend waren. Appel wurde jetzt durch letztendlich wirklich einfache Maßnahmen, die Du mit uns eingeführt
hast, bereits nach dieser kurzen Zeit alles ganz entspannt hinbekommt.
Sowohl für ihn als auch für uns ein maximaler Zugewinn an Entspannung und Lebensfreude :-). Wenn wir dies jetzt einfach so weiterführen,
werden insbesondere ich und Alexander die nötige Sicherheit gewinnen, dass Appel es wirklich gut macht. :-) Wir freuen uns wirklich so sehr!
Ganz vielen herzlichen Dank für Deine großartige Hilfe und dass wir alle 3 jetzt so entspannt sein können.
Und um nochmal kurz Bezug auf den Voreintrag zu nehmen, wir haben nicht mehr Zeit und Engagement im Training benötigt, als wir auch zuvor verwendet haben, wir haben die Zeit nur anders gestaltet. Wir wünschen Dir, dass Du noch viele Menschen helfend glücklich machen kannst.
Herzlichen Dank, und liebe Grüße auch an Mirko.
Alexander und Maaike

P.S. Bert sitzt mit am Computer und drückt auch immer mal wieder die ein oder andere Taste :-)

 
Carina Reyes schrieb am 31.07.2015 - 21:54 Uhr
Hallo liebe Gleichgesinnte auf Hundetrainer suche. Wir haben vor ca 2 Monaten das Training bei Klaus, meiner Meinung nach sehr erfolgreich, abgeschlossen. Unsere nun 15 Monate alte Hündin Lana hatte ein Leinenaggressions Problem. Sie ist regelrecht ausgeflippt an der Leine sobald sie nur vom fernen einen Hund, Jogger, etc sah. Sie hat sich in ein extremes gekläffe reingesteigert und war weder mit Futter noch mit Spielzeug abzulenken. Am Höhepunkt ihrer Kläffphase haben wir gestresst versucht jegliche Begegnung mit anderen Hunden aus dem Weg zu gehen. Dann begann unsere Suche nach einem Hundetrainer der unserer Vorstellungen eines gewaltfreien Trainings entsprach. Die Trainer in unserem Hundesportverein konnten uns des übrigen nicht helfen. Wir hatten viel Glück und sind gleich auf Mensch Partner Hund gestoßen und haben direkt ein Treffen vereinbart. Das darauf folgende Training hat sehr schnell angeschlagen, wir konnten bereits nach der zweiten Woche recht entspannt spazieren. Was nicht heißen soll dass es leicht war. Das Training fordert viel Engagement und Zeit, macht aber auch viel Spaß! Es gibt immer mal wieder einen Tag mit Rückschlägen jedoch wissen wir nun wie wir damit umgehen sollen und was wir tun können um wieder in die Spur zu kommen. Wir sind begeistert wie schnell und mit welch einfachen
Mitteln das Ganze funktioniert hat. Klaus ist einfach super. Das Training ist einfach toll. Es lohnt sich! Liebe Grüße Carina, David und Lana

 
Sabine Schlayer schrieb am 18.07.2015 - 17:04 Uhr
Liebe Leser, ich war auf der Suche nach einem guten Hundetrainer für meinen Hund Maureen der immer wieder unter Angst Attaken leidet. Im
Internet bin ich auf Klaus gestoßen. Die vielen positiven Bewertungen und die Philosophie machten mich neugierig und mein Mann und ich
einigten uns einen Versuch zu starten. Es hat sich gelohnt! Maureen ist in manchen Situationen zwar immer noch nicht ganz angstfrei, aber wir wissen nun wie damit umzugehen ist, wer einen souveränen Hundetrainer sucht der mit Herzblut dabei ist stets kompetent ohne Gewalt aber
konsequent ist bei Klaus genau richtig. Er hat uns allen gezeigt dass Hundetraining Spaß macht und dass man Dinge bewirken kann die wir nie für möglich hielten, zB das Maureen jetzt Apportiert!! Vielen Dank an dich Klaus und weiterhin viel Erfolg. Sabine und Jürgen

 
G.und M.Laumann schrieb am 18.05.2015 - 21:50 Uhr
Hallo lieber Klaus,
nun ist das Training mit unserem 6-jährigem
Dobermann Henry abgeschlossen.
Vielen Dank für das erfolgreiche Training und die
schöne Zeit mit Dir.

Nach einigen Trainings bei Hundevereinen und zwei
Jahren Training bei einem anderen Hundetrainer, der unsere Probleme nicht lösen konnte, ist es fast
nicht zu glauben, dass wir nun nach drei Wochen
Intensivtraining (6 x 1,5 Std.) einen glücklichen
und ausgeglichenen Hund haben. Vor dem Training mit Dir wollte Henry nicht allein in der Wohnung
bleiben. Im Auto bellte er ununterbrochen. Er bellte, wenn es klingelte oder wenn wir das Zimmer verließen. Beim Gassigehen zog er an der Leine. Er
sprang Leute an. Das hat sich nun alles erledigt durch Deine professionelle Hilfe und ruhige, freundliche Art. Das hat uns sehr motiviert.
Nochmal vielen, vielen Dank!
Wir werden Dich weiterempfehlen.
Bis bald
Henry, Günter und Marie

 
Kerstin Braun schrieb am 07.05.2015 - 12:25 Uhr
Hallo lieber Klaus, liebe Interessenten,

wir haben diese Woche das Training von Klaus Höpfl mit unserem 4-jährigen Jack-Russel-Terrier Toni abgeschlossen. In nur drei Wochen haben wir dank Klaus Höpfl unser ursprüngliches Problem - das Bellen und Ausrasten wenn unser Hund alleine bleiben oder in der Transportbox mit im Auto fahren musste - in den Griff bekommen und den schönen
Nebeneffekt erzielt, einen ausgeglicheneren, entspannteren Hund zu erhalten.

Vor dem Training blieb Toni weder alleine zuhause noch fuhr er in der Transportbox im Auto mit ohne auzurasten und durchgehend zu bellen. Das
Ausmaß in dem sich unser Hund dagegen wehrte auch nur einen Augenblick alleine oder in der Transportbox verbringen zu müssen, veranlassten mich schließlich dazu, nach einem professionellen Hundetrainer Ausschau zu halten. Nach einiger Recherche im Internet entschied ich mich,
insbesondere aufgrund seiner langjährigen Erfahrung, Klaus Höpfl zu engagieren.

Schon im ersten Trainingstermin stellten sich Erfolge ein, die sich in den weiteren Terminen kontinuierlich fortsetzten. Vollkommen gewaltfrei
und souverän arbeitete Klaus mit unserem Hund, leitete uns in unserem Verhalten an und erklärte uns, welche unserer Verhaltensweisen sich wie
auf unseren Hund auswirkten. Wir erzielten unglaubliche Fortschritte in sehr kurzer Zeit. Unser Hund fährt heute entspannt im Auto mit und
bleibt ruhig und entspannt allein in der Wohnung. Das schafft er mittlerweile - länger haben wir es noch nicht ausprobiert - für über drei Stunden. Im Alltag ist unser Hund ruhiger, viel weniger aufgeregt
und hört deutlich besser. Auch unsere Familie, Freunde und Nachbarn sind perplex und begeistert, wenn sie miterleben, wie wir Toni in seine
Transportbox packen, den Kofferraum schließen und er nicht komplett ausrastet, sondern ruhig bleibt.

Wenn ich gewusst hätte, wie schnell und einfach mit Klaus Erfolge erzielt werden können, hätte ich ihn schon vor Jahren engagiert. Ich wünsche deshalb jedem Hundehalter mit verhaltensauffälligem Tier, das Glück zu haben, mit Klaus Höpfl arbeiten zu dürfen.

Danke lieber Klaus, Du hast uns nicht nur sehr viel Lebensqualität zurück gegeben sondern auch unseren Hund zufriedener gemacht - oder uns
zumindest gezeigt wie das geht. Die Erfolge die wir erreicht haben sind unbezahlbar!

Viele Grüße Kerstin

 
Tanja und Lino schrieb am 26.04.2015 - 22:43 Uhr
Lieber Klaus,
wir haben Lino, einen 2-jährigen Cattledog-Mix, Ende 2013 von einer Auffangsstation in Rumänien zu uns geholt. Mit seinen 5 Monaten war er ziemlich verschüchtert, unsicher und extrem
ängstlich. Wir hofften, dass die uns empfohlene Hundeschule uns helfen könnte, ihm mehr Sicherheit zu geben, dort lernten wir aber lediglich Sitz und Platz. Mit Angsthunden konnten die Trainer nicht viel anfangen, im Gegenteil man wurde schon etwas schief angesehen. Zudem entwickelte Lino mit der Zeit eine extreme Leinenaggression, sodass ich ihn an der Leine kaum halten konnte und nur noch versuchte
jeglicher Hundebegegnung aus dem Weg zu gehen. Rückruf war ein komplettes Fremdwort für ihn, sobald ich ihn von der Leine losmachte rannte er kreuz und quer über alle Felder, sodass ich nach dem Spaziergang schweiß gebadet war. Bis auf die engsten Freunde wurde jeder mit ohrenbetäubendem Bellen empfangen, was du lieber Klaus beim ersten Gespräch auch zu spüren bekommen hast, Entschuldigung nochmals dafür und Lino zeigte in der Wohnung ein extremes Kontrollverhalten, was ihn unter Dauerstress setzte. Die Angst hatten wir zum Glück einigermaßen in Griff bekommen. Ende letzten Jahres jedoch kamen bei Lino wieder alte Verhaltensmuster auf, verschiedene Situationen machten ihm wieder Angst, angefangen von
Mülltonnen die am Straßenrand standen, über Müllsäcke oder Tüten die irgendwo auf der Straße lagen. Bei der Begegnung mit Fahrrädern ist er
regelrecht in Panik verfallen, sodass er mich teilweise mit ins Feld gezogen hat. Lino steigerte sich immer mehr in seine Angst hinein, sodass wir beschlossen nochmal einen Versuch zu wagen, um ihm aus seiner Angst zu helfen.

Bei der Recherche bin ich Anfang Januar auf deine Homepage gestoßen. In den vielen Einträgen, die ich in deinem Referenzbuch gelesen habe lieber
Klaus, habe ich Lino und mich sofort wieder erkannt, sodass ich mir sicher war, dass wir es mit dir schaffen können. Dass das aber in 3 Wochen zu schaffen ist, konnte ich trotz der vielen tollen Einträgen kaum glauben, bis wir selbst die ersten Einheiten hinter uns hatten und Lino eine 180 Grad Wandlung hinlegte. Mein Hund ist auf einmal selbstbewusst und seine Leinenaggression hat
sich enorm verbessert. Freunde und Verwandte die zu uns kommen, werden nicht mehr angebellt und er muss nicht mehr alles unter Kontrolle haben,
was ihn viel ausgeglichener macht. Der Rückruf war für mich die größte Überraschung. Bereits nach der ersten Rückruf-Einheit war Lino abrufbar, was für mich bis heute unglaublich ist. Nie hätte ich geglaubt, dass wir in so einer kurzen Zeit von gerade mal 3 Wochen so große Fortschritte machen.
Lino hat sich so toll entwickelt, das Spazieren gehen mit ihm macht so viel Spaß, vor allem wenn man sieht, wie viel Spaß und Freude er daran hat frei laufen und rumtollen zu können.

Lieber Klaus du bist ein ganz toller Mensch und wir alle sind dir unendlich dankbar für deine Hilfe, ohne dich hätten wir das nicht geschafft und wären nicht dort wo wir jetzt und heute sind!

Liebe Grüße
Tanja mit Familie und Lino

 
Claudia Schneider schrieb am 09.04.2015 - 12:56 Uhr
Hallo Lieber Klaus
Möchte dir nochmal von Herzen danken für deine professionelle hilfe bei meiner Schäferhündin Shila. Wir sind damals ganz böse angegriffen worden
und seit dem hatten wir einen ganz anderen hund, sie hat dann selber 2 wochen nach unserem angriff einen polizisten ganz böse gebissen.wir waren auch bei der hundestaffel mit ihr und die haben uns dann gesagt das sie nicht böse ist. dann kamst du ich war fertig mit der welt. Du hast mir gesagt das bekommen wir wieder hin. Du Klaus mit deiner
liebenvolle art und deiner grossen erfahrung. Du und deiner hundeschule haben unser leben und das von shila wieder soooo richtig toll gemacht. sie kann nun wieder schlafen, kann runterkommen und ich kann sie wieder frei laufen lassen. ohne dich wäre es undenkbar gewesen. Du bist für uns der beste Trainer der welt. Bleib so wie du bist und mache weiter so wie bisher. danke danke danke für deine hilfe du bist unser Held. ganz liebe grüße von Shila, Roland und mir.

 

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