Referenzen

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Christian Koch schrieb am 26.09.2014 - 21:20 Uhr
Erst einmal ein herzliches Dankeschön Klaus, von mir und meiner Familie. Ganz tolle Arbeit!
Bevor ich jedoch mein ganzes Lobesfeuerwerk auf einmal abfeuer, hier die Geschichte ...
Meine Frau Emily und ich kauften uns vor nunmehr drei Jahren einen Golden Retriever Rüden namens Casper. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn Casper ist ein aufgeweckter, verspielter und lieber Hund. Manchmal jedoch aber auch ein wahrer Frechdachs und Feger ;-) Vor genau einem Jahr bekamen wir weiteren Familienzuwachs. Unser Sohn Cayden wurde geboren. Casper hat ihn von Anfang an wunderbar akzeptiert. Cayden wurde
geschleckt und geschmust, alles war gut. Bis zu jenem Tag vor einigen Wochen, als Casper von einem Moment auf den anderen nach Cayden
schnappte und ihn aggressiv knurrend bedrohte. Die Situation war nicht gewaltsam, ohne jegliche Verletzungen, aber uns überkam rasch ein Gefühl
von Schock, Angst, Überforderung und Hilflosigkeit. Wie konnte das passieren? Es fielen einige ernste Worte während der nächsten zwei Tage und das Schicksal von Casper in unserer Familie war ungewiss. Auf der Suche im Internet nach einem Hundepsychologen trafen wir schließlich auf Klaus und wir entschieden uns auf Grund seiner tollen
Referenzen mit ihm Kontakt aufzunehmen.
Nun kommt etwas, was ich Klaus sehr hoch anrechne ... noch am selben Tag, als ihm auf die Mailbox gesprochen hatte und unseren Fall
schilderte, kam er vorbei. Klaus hat ein großes Herz für Kinder und dies ließ ihn keinen Moment zögern, da es ihm um das Wohlergehen unseres Sohnes ging. Uns fiel ein Stein vom Herzen. Nun wer Klaus kennenlernt, der weiß recht schnell, daß man bei ihm in guten Händen ist. Klaus ist herzlich, geduldig, aber auch zielstrebig und bestimmt, und genau das lernten wir im Laufe der nächsten Treffen. Klaus beobachtete, analysierte und beurteilte. Schnell war klar was Casper fehlte: klare Strukturen. Nicht daß er seither der König gewesen wäre und wir die Untergebenen, aber schlichtweg Regeln, die ihn aufzeigen sollten wo seine Grenzen sind. Desweiteren arbeiteten wir an
der Kommunikation zwischen Casper und uns, was uns im Endeffekt als Team zusammenbringen sollte.
Ich werde nun nicht auf die einzelnen Maßnahmen eingehen, die Klaus angewandt hat, jedoch kann ich sagen, daß jeder Termin mit ihm, uns mehr
und mehr geholfen hat. Dinge die mit Casper nicht möglich waren, funktionieren nun tadellos. So zum Beispiel: freies Laufen ohne Leine,
kein aggressives Verhalten anderen Hunden gegenüber, Aportieren, Suchspiele und ihm Endeffekt durch klare Hausregeln einen entspannten Umgang mit unserem Sohn. Casper ist ausgeglichener, ausgelasteter und dadurch zutraulicher wie zuvor. Auch wir sind entspannter geworden, da wir nun verstehen und wissen worauf zu achten ist.
Wir danken Klaus von Herzen und können ihn und seine Arbeit nur wärmstens weiterempfehlen. Klaus war nicht der erste Trainer in dessen Hände wir uns begeben haben, allerdings der der Erste der den Titel Hundetrainer/-psychologe wahrlich verdient hat!!!
1000 Dank, die Kochs

 
Uschi Schultz schrieb am 16.09.2014 - 10:05 Uhr
Der Malteser Rüde Meddox, den ich von den Vorbesitzern abgekauft habe und der sich ganz unruhig verhielt ist dank dem Training mit Klaus ein
ruhiger und umgänglicher Hund geworden. Auch das übertriebene anbellen und anknurren von anderen Hunden konnten wir abtrainieren. Das
Hundekörbchen haben wir ihm mit ein paar Leckerlies schmackhaft gemacht und er schläft jetzt darin.
Ich kann den Klaus allen Leuten mit Hundeproblemen nur weiter empfehlen.

 
Stefan Winkelmann schrieb am 01.09.2014 - 21:51 Uhr
Ein ganz großes DANKESCHÖN vorab !!!
zu unserer Geschichte ...

Unser Hund Charly (4Jahre, seit ca. 1,5 Jahren bei uns) ist eigentlich ganz gut erzogen, d.h. er hört in unseren Augen recht gut, beherrscht sämtliche Grundkommandos (meistens) , kommt auf Abruf zurück (ebenfalls meisten), usw.

Aber zwei Dinge haben wir auch mit Hilfe verschiedener Hundeschulen und Unmengen von Büchern und Lektüren nicht in den Griff bekommen.
a) Lockeres Leinenlaufen
b) Aggressionen an der Leine anderen Hunden gegenüber

Ein entspanntes Gassigehen an der Leine ging fast gar nicht. Hierbei kam es fast immer zu Ausschreitungen. An kaum einem Hund kamen wir beim Gassi gehen ohne großes Gebelle vorbei. Entsprechend schwierig waren demnach Besuche im Restaurant, Biergarten, in der Stadt usw.
Sobald ein anderer Hund das Lokal betrat waren nicht nur meine Frau und ich nervös, sondern auch unser Charly. Die darauffolgende Bellerei war dann meist unvermeidlich. Wir waren immer auf der Lauer wo evtl. ein anderer Hund sein könnte und
dann auf eine entsprechende Bellerei eingestellt.
Nach dem Kennenlerngespräch mit Klaus war ich überzeugt, dass wir dieses Thema nun aber doch noch in den Griff bekommen könnten.
Und tatsächlich, das Intensivtraining haben wir nun bereits vor mehreren Wochen beendet. Mittlerweile ist jeder Besuch im Restaurant o.ä. ein echter Spaß für uns. Selbst wenn unser Charly von anderen Hunden angebellt wird, bleibt er ganz ruhig.
Früher wechselten wir die Straßenseite, wenn ein anderer Hund auf unserer Seite entgegen kam.
Heute wechseln wir ebenfalls die Straßenseite, allerdings dann, wenn der Hund nicht auf unserer Seite entgegenkommt. :-) Wir drei haben wieder Riesenspaß am Gassi gehen und freuen uns über
jeden Hundekontakt, auch an der Leine.
Das verdanken wir Dir !!!
Nebenbei hatten wir riesig Spaß am Intensivtraining. Deine Art, wie Du uns die Dinge vermittelt und auch entsprechend logisch erläutert hast ist einfach klasse.
Wir können Dich nur weiterempfehlen!
Stephie & Stefan mit Charly

 
Sibel Güreltöl schrieb am 05.08.2014 - 00:38 Uhr
Vielen, vielen Dank lieber Klaus für die schöne Zeit und das erfolgreiche Intensivtraining !!!!!

Aus meinen zwei vermeintlichen Terroristen Sunny und Greta sind wahre Engel geworden. Smiley

Nach zahlreichen Besuchen in anderen Hundeschulen, die alle erfolglos blieben und nicht einmal ansatzweise unsere Probleme lösen konnten, sind wir sehr, sehr glücklich den Weg zu dir gefunden zu haben.
Du bist zu uns nach Hause gekommen und erst einmal den genauen Ursachen unserer Probleme auf den Grund gegangen. Dabei wurde schnell klar, dass all die fehlerhafte Verhaltensweisen nicht die Hunde, sonder wir Hundehalter selbst zu verantworten hatten. Durch die Arbeit mit dir, haben wir erst einmal gelernt unsere Hunde zu
verstehen. Was sie von uns erwarten bzw. brauchen und vor allem warum sie sich so verhalten. Wir sind ein richtiges Team geworden, das einander versteht - dank dir Smiley Davon konnte man vor deinen Besuchen wirklich nicht sprechen.
Rückblickend war es lediglich ein liebevolles nebeneinander her leben, aber ein Team waren wir wahrlich nicht.
Unser größtes Problem waren andere Hunde. Gassi gehen war eine einzige Qual. Von einem entspannten Gassi gehen für Hund und Hundebesitzer konnte nicht die Rede sein. Es war einfach nur Stress pur. Permanent war ich auf der Flucht vor anderen Hundehaltern und auch die Strecken habe ich danach ausgewählt, wo möglichst keine Hunde anzutreffen sind. Ziemlich anstrengend. Irgendwann wurde mir das alles dann so zu viel, dass ich mit beiden Hunden separat Gassi gegangen bin, da zwei Hunde
natürlich doppelten Stress bedeutet haben. Ich bin immer davon ausgegangen, dass meine Hunde einfach keine anderen Hunde mögen oder unsozial sind. Dass ich das eigentliche Problem war und
ich durch mein Verhalten die Hunde dazu gebracht, geradezu angefeuert habe, wurde mir erst durch unsere gemeinsame Arbeit bewusst.
Schon nach den ersten Besuchen zuhause änderte sich schlagartig das Zusammenleben. Zum Positiven natürlich. Unser Tagesablauf bekam endlich eine Struktur und auch die Hunde wurden angemessen Beschäftigt (und damit ist nicht das Gassi gehen gemein). Das Alles hat uns sehr
zusammengeschweißt und zu einem richtigen Team zusammenwachsen lassen. In den Alltag kehrte Ruhe ein und auch die Hunde konnten endlich
abschalten und entspannen, statt uns Hundebesitzer ständig kontrollieren zu müssen.
Spätestens nach dem ersten Training draußen, war dann klar, dass du lieber Klaus einfach nur goldwert bist. Andere Hunde waren auf einmal
überhaupt kein Problem und wenn anfangs doch, hast du uns beigebracht mit einer solchen Situation richtig umgehen zu können. Auf einmal hat Gassi gehen wieder Spaß gemacht. Wir waren anfangs geradezu auf der Jagt nach anderen Hunden, weil das Training so großen Spaß gemacht hat. Es war eine wahre Freunde mit anzusehen wie meine zwei Terroristen auf einmal mit anderen Hunden spielen und sie beschnüffeln, statt sie anzubellen und sogar anzugreifen. Das Schönste an deinem Training ist, dass es nicht nur uns jetzt besser geht und wir entspannter sein können, sondern dass ich aus voller Überzeugung sagen kann, dass vor allem unsere Hunde glücklicher und zufriedener als vorher sind.

Ich danke dir von ganzen Herzen für die tolle Zusammenarbeit, deine Zeit und Geduld und vor allem den wahnsinnigen Erfolg den wir mit deinem
Intensivtraining erreicht haben. Du bist einfach nur empfehlenswert.

Klaus Adam Höpfl - ein super Hundetrainer, liebevoller Tierfreund und vor allem ein ganz, ganz toller Mensch !!! Vielen Dank!

 
Ellen Rühle schrieb am 02.08.2014 - 17:00 Uhr
Hallo,
ich war mit unserer Jacky, beim Klaus im intensiv Training und alle aber auch wirklich alle Sorgen die wir mit unserer Maus hatten, waren innerhalb kürzerster Zeit erledigt.
Klaus zeigt Herrn und Hund den richtigen Weg für ein entspanntest miteinander.
Und sein Name Mensch Partner Hund ist gold richtig,
den durch Ihn sind wir ein starkes Team geworden.
Würde den Weg mit Klaus immer wieder gehen.

 
Mandy John schrieb am 20.07.2014 - 21:31 Uhr
Also als erstes Vorweg, Klaus Adam Höpfl ist mit seiner Hundeschule Mensch-Partner-Hund und sein intensiv Training der beste Hundetrainer überhaupt. Ich war vorher Martin Rütter Fan und habe versucht, da ich mit anderen Hundetrainern und Hundeschulen keinen Erfolg hatte, mit Hilfe seiner Bücher und Sendungen die Probleme in den Griff zu bekommen. Teilweise funktionierte dies gut, jedoch nicht wirklich bei meinen Problemhund. Erst durch Hr. Höpfl habe ich dies geschafft und ich frage
mich, wer ist Martin Rütter??? Klaus Adam Höpfl ist eindeutig besser und eigentlich müsste er an den Platz von Martin Rütter sein. Leider ist das nicht der Fall, dennoch bin ich seit den Training der Fan von Klaus Adam Höpfl.

So, aber jetzt von Anfang an. Mein Name ist Mandy John und ich habe zwei mittelgroße Hunde. Meinen 8 jährigen Randy und der Problemfall Tyler von
4 Jahren. Beide hab ich aus den Tierheim, Randy ist bereits 6 Jahre bei mir, dessen Probleme hatte ich größtenteils in den Griff bekommen. Tyler hab ich ein Jahr und war bereits ein Problemhund im Tierheim. Er war total ängstlich, hatte Menschen nicht so schnell vertraut, sich im Stress angefangen an zu knurren und dann selbst in die Hinterläufe zu
beißen. Man erzählte mir, das er nichts gutes erlebt hat, zum Beispiel bei der Kastration nicht richtig in Narkose gewesen war und alles mit bekommen hatte. Natürlich hatte er dadurch versucht zu wehren, wobei er sich leider einer der Hinterläufe gebrochen hatte. Doch auch mit Hunden schien er nicht wirklich gute Erfahrungen gemacht zu haben. Das Tierheim meinte zwar, das er sich mit allen verträglich ist und mit meinen Randy war da auch kein Problem, wobei ich an der Aussage nicht gezweifelt habe. Doch schon bei der ersten Hundebegegnung als ich mit ihm Probegassi ging, zeigte sich, das dies nicht stimmte. Er drohte und
versuchte andere Hunde zu schnappen, wobei ich das Gefühl hatte, das er es aus Angst und Unsicherheit tat, nicht weil er böse war. Daher hab ich mich nicht beirren lassen und ihn in mein Rudel aufgenommen, in der Hoffnung mit viel Liebe und Geduld die Probleme beheben zu können.
Zuhause häuften sich die Probleme. Tyler bellte, wenn ich weg war und Hundebegegnungen waren purer Stress, genauso wie Spaziergänge da er
massiv an der Leine zog. Die Beissanfälle waren massiv und brauchten einen immer wieder an die Grenze, da die teilweise einen aus den Schlaf
rissen und man ja auch Angst hatte, das er sich mal wirklich ernsthaft selbst verletzte. Zudem knurrte er mich an, wenn ihn etwas nicht passte,
wie wenn ich ihn an den Füßen anfasste, ihn von Sofa oder Bett entfernen wollte oder ihn das Apportieren des Futterbeutels beibringen wollte, den er jedoch mir nicht geben wollte. Oft wurde ich in solchen Situationen von ihm gebissen. Daher hatte er immer schlussendlich seinen Willen
bekommen und somit auch einen Platz im Bett, ob wohl ich es eigentlich nicht wollte. Was mir in der zeit nicht bewusst aufgefallen war, das er und auch Randy mich in der Wohnung kontrolliert hatten, was mir erst durch das erste Telefongespräch mit Hr. Höpfl bewusst geworden war. Doch langsam, ich hatte ja mit Randy bereits vier Hundetrainer, die einfach ihr Training durch gezogen hatten, einer mit Würgeleine, was ich
jedoch schnell wieder abgebrochen hab. Randy hätte sich eher in dieser erhängt, als dadurch etwas zu lernen. Daher war ich skeptisch
Hundetrainern gegenüber, dennoch beschloss ich durch Empfehlungen von Bekannten zum Wohle Tylers eine Hundeschule zu testen, die auch
Einzeltraining anbot. Allerdings meinte diese, das Gruppenunterricht bei der Problematik besser wäre, da er da ständig unter anderen Hunden wäre. Okay, dachte, probieren wir es und nahmen an den Stunden teil, jedoch zeigte es nur kurzweilig den Erfolg, das er die Hunde in der stunde duldetet, zumindestens solange sie ihm nicht zu nah kamen. An den Anbeissanfällen durch den Stress änderte sich nichts und somit brach ich
das Training da ab und wollte mich schon damit abfinden, das Tyler eben so war und immer für mich Stress bedeuten würde. Denn trotz allen hätte
ich ihn nicht weg gegeben. Die Beissanfälle waren als ich mich an Hr. Höpfl wand zwar nicht mehr so
schlimm, da diese von anfangs 10 bis 15 als ich ihn geholt hab, auf 4 bis manchmal gar nicht reduziert hatte, je nachdem was am Tage war. Das
Hauptproblem war Hundebegegnungen, wodurch die Beissanfälle danach häufiger waren, als wenn wir keinen begegnet sind. Ich hatte vorher schon versucht Wege zu gehen, wo keine anderen Hunde unterwegs waren, diesen aus den weg zu gehen und möglichst wenig von Ihm zuhause zu erwarten, um ja Stress zu vermeiden, der dafür sorgen konnte, das er sich biss.
Durch Zufall bin ich, als ich wieder verzweifelt war, auf die Seite von Klaus Adam Höpfl gestoßen und alles klang so gut, das ich dachte, okay, du wolltest zwar kein Trainer mehr, doch versuche es einfach noch mal. Daher hab ich ihn kontaktiert und schon am Telefon war ich total überrascht, denn er machte mich auf ein Problem aufmerksam, das ich nicht bewusst wahr genommen hab und erst durch seine Frage bemerkt hab. Die frage war, läuft ihr Hund ihnen in der Wohnung hinterher??? Sofort war mir klar, ja, das tut er. Mist, er kontrolliert mich. Nun war Hilfe umso mehr nötig und ich konnte das Beratungsgespräch gar nicht erwarten.
Als dieses dann da war, begeisterte mich Hr. Höpfl mit seinen Wissen und es war klar, das ich ihn buchen musste. So also getan und die Wartezeit
bis zum ersten Termin war zwar etwas lang, doch das warten hat sich gelohnt, denn ich bekam den besten Hundetrainer. Schon nach den ersten
Training zeigte sich die erfolge, Hunde waren KO. Zudem hab ich gelernt mir nicht alles von meinen Tyler gefallen zu lassen und ihn langsam das Spiel mit den Futterbeutel schmackhaft zu machen. Doch auch Randy musste lernen etwas mehr Respekt vor mir zu haben, denn teilweise so lieb er ist, hat er mich auch gemobbt, wenn es nicht schnell genug ging. Zudem zeigte sich, das Randy sich als heimlicher Chef sah, denn er versuchte mir alles zwar recht zu machen, sah dennoch sich als Boss. Doch nicht nur er, sondern auch tyler schien dies zu glauben, was wahrscheinlich das unter den Hunden ebenfalls Probleme machte. Zwar bissen sie sich nicht, doch besonders Randy duldet nicht die Nähe von Tyler auf den Hundekissen, was sich jetzt nach den abgeschlossen Training geändert
hat. Beide können ohne Probleme nah nebeneinander liegen und tun dies ohne Zwang. Schon nach der ersten Stunden gab es kaum noch Beissanfälle, nur die ersten beiden tage passierte es noch einmal, das er sich am Tag einmal in diese alte Stresssituation zurück fiel. Danach bis heute
nichts mehr. Auch das bellen in der Wohnung wenn ich weg gehe, ist kein Problem mehr. Tyler beißt mich nicht mehr, sondern hat nur Respekt vor mir, wodurch ich keine Probleme habe ihn etwas abzunehmen oder vom Bett oder Sofa zu verweisen, was jedoch ehe nicht mehr vorkommt. Wenn ich da bin, ist beides tabu, was mittlerweile kein Problem für ihn ist. Er liegt total entspannt auf seiner Hundedecke und schläft. Zudem rennt er mir genauso wenig wie Randy in der Wohnung noch hinterher. Beide lieben die Beschäftigung. Das Leine ziehen ist kein Problem mehr, denn Tyler läuft ohne zu ziehen an der Leine. Auch läuft er nicht mehr weg und Hundebegegnungen sind kein Problem mehr. Kein Bellen, kein knurren und kein versuchen zu schnappen. Zudem sind beide leichter abzurufen von den anderen Hunden, wenn ich weiter will und kann somit auch ein Spiel
unterbrechen. Tyler ist echt der Wahnsinn geworden, ein Traumhund. Statt Unsicherheit anderen Hunden gegenüber geht er nun schneller und schon oft beim ersten Kennen lernen schon im Spiel über, was früher undenkbar war. Er hört besser als vorher, genauso Randy und viele sind begeistert von den Erfolg, wenn sie Tyler vorher kannten und nun erleben. Auch meine Tierärztin ist total begeistert davon, wie von einen total gestressten Hund so ein entspannter werden konnte. Er vertraut immer mehr auch Fremden. Ich bin total begeistert und daher auch sehr dankbar.
Vielen vielen Dank Klaus für deine Hilfe. Du hast mir, Randy und besonders Tyler sehr geholfen.

Lg Mandy Smiley

 
Maria schrieb am 20.06.2014 - 13:42 Uhr
Herzlichen Dank an Dich lieber Klaus für das erfolgreiche Intensiv-Training!
Bis zum ersten Training mit Dir war unser Puggle Puk der Herr im Haus! Er verfolgte uns durch die Wohnung, pöbelte an der Leine und machte einen Riesenterz wenn wir ihn alleine lassen wollten! Wir machten um seine Hundefeinde einen großen Bogen und organisierten unseren Alltag um den Hund herum...
kurz um: weder Puk noch wir hatten einen unbeschwerten Tagesablauf!

Heute kann Puki alleine sein (2 h) und wenn wir seinen Feinden begegnen haben wir ein gutes Handwerkszeug um ihn aus seiner Rage rauszuholen... wir haben tolle und abwechslungsreiche Spaziergänge zusammen da wir von dir lieber Klaus gelernt haben, wie wir unseren Puk sinnvoll und spaßbringend beschäftigen können!
Auch wenn es manchmal einen Rückschlag gibt stecken wir den Kopf nicht mehr in den Sand! Wir haben ja gelernt wie wir wieder auf die Spur
kommen ;-)
Kurz um, Du hast uns den Spaß und die Freude an und mit unserem Hund wiedergegeben.
Wir werden so oft auf Puk und sein tolles soziales Wesen und seinen sehr guten Gehorsam (ein Pfiff und er steht freudig wedelnd vor uns) angesprochen! Das macht uns stolz!

Du bist einfach der beste Trainer und mittlerweile ein guter Freund geworden! Wir können nur jedem empfehlen, sich Hilfe von Klaus zu holen, es lohnt sich und es ist nie zu spät!

 
Janzer Elke schrieb am 30.05.2014 - 14:55 Uhr
Alfi (ein reinrassiger Foxterrier) mit seinen Menschen Elke und Theo. Wir hatten diese Woche das gemeinsame Abschlußtraining. Ich glaube ich habe es noch gar nicht richtig realisiert was da in den letzten 3 Wochen abging. Es hat sich alles so toll zum positiven verändert sprich... unser Alfi zieht nicht mehr an der Leine, in der Wohnung muss er nichts mehr kontrollieren und liegt entspannt in seinem Körbchen, gehorcht ganz toll und vieles mehr. Das Highlight für uns war das alleine bleiben was überhaupt nicht funktionierte, sobald wir nur den Versuch unternommen haben die Wohnung
zu verlassen. In der Zwischenzeit sind wir bei
2 1/2 Stunden, für uns Menschen ein ganz neues Lebensgefühl dank deiner Hilfe und unserer Konsequenz.
Wir können dich nur wärmstens weiterempfehlen, denn dein Beruf ist deine Berufung. Du machst das echt spitze mit viel Herzblut. Ganz tolle Leistung.

Wir danken dir aus tiefstem Herzen lieber Klaus und umarmen dich ganz fest.
ALLES WIRD GUT :-)
Wir bleiben am Ball!!!!!!
Alfi, Elke und Theo

 
Marcelle Rubino schrieb am 27.05.2014 - 15:14 Uhr
Wir haben 3 Hunde, die im Garten oder Haus ständig gebellt hatten, sowie nur jemand vorbei lief. Hatte es an der Tür geklingelt war die Panik
groß! Entspannte Spaziergänge waren nicht möglich, da man natürlich jeden anderen Hund anmachen musste (Herr Höpfl nannte das
Leinenagression). Dank des Intensivtrainings mit Herrn Höpfl hat sich unsere Situation verbessert:
kein Gebelle mehr und vor allem entspannte Spaziergänge. Unsere Hunde sind sehr viel ruhiger und entspannter geworden.
Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken lieber Herr Höpfl für Ihre Geduld und tollen Anregungen. Es ist erstaunlich wie viel
man in kurzer Zeit erreichen kann, wir werden dranbleiben. Versprochen!
Ganz liebe Grüße Marcelle Rubino mit Candy, First Lady Anuschka und Louis

 
Anja und Coco und Hannes Beer schrieb am 08.05.2014 - 19:34 Uhr
Lieber Klaus, vielen, vielen Dank Dir !!!
Unser Anton war bereits als Welpe ein extrem ängstlicher Hund. Und was macht man als Hundebesitzer, man verhätschelt ihn noch mehr um ihm jedes weitere Leid zu ersparen. Er bellte Fremde und auch Freunde permanent an und ließ diese nie aus den Augen. Hatten wir Besuch konnte er sich nicht entspannt auf seinen Platz legen. Ich könnte noch so einiges aufzählen.
Tja und dann kamst Du. Dank deinem so klaren Konzept und Deiner tollen Art konnten wir die von Dir gestellten Aufgaben sehr gut und schnell
umsetzten. Nun können wir unseren Bub schon fast überall mitnehmen und nun kann er endlich auch wieder die Nächte durchschlafen und muss nicht mehr unsere Wohnung nach Eindringlingen absuchen.
Nochmals vielen lieben Dank Dir, von Deiner Sorte sollte es viel mehr geben !!!!

Deine Anja, Coco, Hannes und natürlich unser Anton

 

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