Referenzen

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Andreas und Ute und Freitag schrieb am 20.10.2014 (18:30 Uhr)
Lieber Klaus,
nach einigen vergangenen Wochen wird es nun doch endlich mal Zeit, ein paar Zeilen auf Deiner Webseite zu hinterlassen.
Zu allererst möchten wir Dir danken, für alles was Du für uns getan hast, wir haben den besten Hund der Welt und sind inzwischen ein unzertrennliches Team geworden.

Für alle anderen Leser kurz und knapp ein paar Informationen:
Unser Hund:
Mit einem knappen Jahr holten wir unsere kleine Freitag ganz verängstigt aus dem Tierheim. Sie hatte es in der Vergangenheit nicht leicht, wurde
als frischgeborener Welpe in Rumänien verprügelt und weggeworfen, bis Tierschützer sie ins Tierheim brachten und sie dann mit einem dreiviertel Jahr nach Deutschland kam. Sie kannte gar nichts, kein Gras, kein Spiel, kein Wald, etc., was letztendlich auch ihr Verhalten erklärte:
in demütiger, devoter Haltung traute sie sich gar nichts, versuchte immer alles richtig zu machen und war einfach so extrem ängstlich, allem und jedem Fremden gegenüber.
Die ersten Schritte:
Direkt drei Wochen nach der Übernahme, die wir nur mit Streicheln und Liebe verbrachten, wollten wir dann mit der Hundeschule beginnen. Das Ziel: einen selbstbewussten Hund mit Vertrauen zu uns. Es geht uns nicht um Kunststücke oder blinden Gehorsam sondern um ein glückliches Tier, das sich bei uns wohlfühlt, Grundgehorsam zeigt und mit dem wir ein Team sein können. Nun, nach einer Stunde bei einem herkömmlichen Trainer, der durch rohe Härte versuchte, die verängstigte Maus zu dominieren, wurde uns schnell klar, dass es das nicht sein kann. An dieser Stelle schreiben wir
besser nichts mehr über diesen Trainer, sonst müssten wir ausfällig werden!
Erst dachten wir, dass es das nun war und ein Training nicht mehr in Frage kommt, doch dann kam Klaus.
Die Trainingszeit:
bereits nach den ersten Tagen waren Treppen kein Problem mehr, Streicheleinheiten könnten es nun 24 Stunden lang sein, wir lassen sie an der langen Schleppleine freilaufen, sie vertraut uns und kontrolliert uns nicht mehr, bleibt allein wenn es sein muss, fährt brav im Auto mit und hat begriffen, dass die Menschen um uns herum ihre Hände zum
Streicheln haben, nicht zum Schlagen. Mit anderen Hunden hat unsere Kleine es immer noch nicht so, wichtig ist uns nur, dass die Begegnungen ruhig ablaufen und sie uns vertraut, und das tut sie. Das Schönste war für uns, dass dieses Training genauso
ablief, wie wir es uns erhofften: ohne ein lautes Wort, ohne Gewalt oder sonst ein dominantes Gehabe, alles nur durch Konsequenz, Liebe und die
verschiedenen Arten von Belohnung. Und wenn sie dann doch mal ihren kleinen Dickkopf durchsetzen will, müssen wir manchmal sogar schmunzeln.
Lieber mal die Grenzen austesten, als devot große Angst zu haben, ist ja ein Junghund und da gab es ja noch die 5 Prozent, nicht wahr Klaus?
Und nun zu Dir, Klaus:
Du bist ein großartiger Mensch und ein unglaublich kompetenter Trainer und wir sind so froh, Dich kennengelernt zu haben! Mit Deiner ruhigen und einfühlsamen Art gewinnst Du die Herzen von Mensch und Tier und dass Du letztendlich mehr uns als den Hund trainiertest war perfekt, nur so kann es zusammen als Team voran gehen. Wir können Dich nur uneingeschränkt weiterempfehlen Klaus, Du bist einfach großartig!!!

Danke für alles und solltest Du mal wieder in unserer Nähe sein, dann freuen wir uns über Deinen Besuch, Freitag allen voran.

Liebe Grüße,
Andreas, Ute und Freitag

 
Peggy Beier schrieb am 05.10.2014 (20:55 Uhr)
Hallo lieber Klaus,
nun wird es aber höchste Eisenbahn, dass auch ich meine Referenz für deine Arbeit hier abgebe. Ich hoffe nur die richtigen Worte für deine Arbeit zu finden, obwohl man das was du Klaus für Mensch und Tier tust, ja eigentlich gar nicht in Worte fassen kann. Nun für alle Leser zu unserer Geschichte.
Vor fast anderthalb Jahren bin ich unter ganz anderen Umständen oder Voraussetzungen bei einem Spaziergang im Tierheim gelandet, wo ich nach mehreren Tagen Gassi gehen auf Sam gestoßen bin und wo wir beide aneinander hängen geblieben sind. Ehrlich gesagt, wenn ich all das
gewusst hätte, was sich in dem letzten Jahr herausgestellt bzw. ereignet hat, hätte ich mich wohl nie für Sam entschieden. Doch trotz aller
Probleme kann ich heute dank deiner Hilfe Klaus sagen, dass ich froh darüber bin Sam an meiner Seite zu haben. Aber ohne dich hätten wir
vieles nicht geschafft.

Sam war (und ist es stellenweise immer noch) ein sehr ängstlicher Hund, den keiner vor meiner Zeit so richtig haben wollte, der keine Regeln und
Grundkommandos kannte und der gelernt hat, sich mich einer Art Angstzwicken zu verteidigen. Er ging mehr mit mir an der Leine Gassi als ich mit ihm und Hundebegegnungen waren meist ein Grauen.
Da Sam mein erster Hund ist, habe ich ziemlich von Beginn an Rat und Hilfe bei verschiedenen Hundetrainern gesucht. Des weiteren habe ich
meinen Job gewechselt, doch leider wurden die Probleme mit ihm nicht besser, ganz im Gegenteil. Es war dann schon eigentlich 5 Minuten nach
zwölf, als ich beim surfen im Internet zufällig auf Herrn Höpfl gestoßen bin und ihn kontaktierte.
Meine bisherigen Hundetrainer rieten mir mittlerweile aufgrund der Probleme mit Sam, nach fast einem Jahr wo er bei mir war, ihn zurück ins
Heim zu bringen, da ich es wohl nicht schaffen würde, ihm seine Marotten und Fehler abzutrainieren. Ich war total verzweifelt und hielt mich für unfähig, weil ich doch immer nur das Beste für meinen kleinen Freund wollte.
Klaus war von Anfang an sehr verständnisvoll, hat eine beruhigende Art kombiniert mit hoher fachlicher Kompetenz, wie sich später im Training
herausstellte und sich noch heute immer wieder beweist. Aufgrund der Erfahrungen die ich bis zu unserem ersten Treffen gemacht hatte, war ich
sehr skeptisch und misstrauisch und habe es ihm oft nicht leicht gemacht. Doch schon kurz nach Beginn des Trainings traten erste Erfolge ein. Heute können wir an Jogger, Radfahrer, kleine Kinder ruhig vorbei gehen, daheim ist es friedlicher, Spaziergänge an der Leine gelassener und auch Begegnungen mit anderen Hunden laufen entspannter ab. Herr Höpfl ist aber nicht bloß ein Trainer für die Vierbeiner, sondern motiviert, trainiert, lehrt und beruhigt auch die Zweibeiner.

Ich kann ihn jedem der Probleme mit seinem Hund hat nur empfehlen und raten nicht zu lange zu warten. Klaus ist einfach ein Trainer der besonderen Art. Auch nach dem Training bietet er seinen Kunden die Möglichkeit den Kontakt zu ihm zu halten, weil er sich immer wieder etwas einfallen lässt, um Mensch und Tier zu vereinen, was heutzutage nicht selbstverständlich ist.

Tausend und herzlichsten Dank an dich Klaus, ohne dich hätten wir das nicht geschafft und wären nicht dort wo wir jetzt und heute sind!!! Wir sind sehr froh, dich gefunden zu haben!

 
Angelika Einwachter schrieb am 30.09.2014 (18:33 Uhr)
Lieber Herr Höpfl, heute sind wir überglücklich, waren heute mit Coy in Reutlingen. Ihn dorthin mit zunehmen haben wir uns bestimmt seit einem
Jahr nicht mehr getraut. Zweimal Coy auf Coy eingewirkt und wir konnten jeden Tretroller, Rollstuhlfahrer ect. ganz entspannt begegnen.
Unglaublich, wir hatten doch erst 3 Übungsstunden. Übrigens gerade regnet es und wir haben die Balkontür offen und Coy liegt in seinem Körbchen. Kaum zu glauben. Vielen Dank wir sind soooooooo glücklich.
Gruß Angelika Einwachter

 
Einwachter Angelika schrieb am 28.09.2014 (21:12 Uhr)
Sicher weis jeder Hundebesitzer mit einem Angsthund wie man sich fühlt und welche Probleme man täglich bewältigen muss. Unser Coy war bei uns permanent unterbeschäftigt und wurde von uns unbewusst sehr vermenschlicht. Dadurch wurde er immer nervöser und es war alles andere
als entspannt mit ihm. Wieviele Hundeschulen, Tiertrainer und Hundepsychologen die wir um Rat gefragt haben weis ich schon gar nicht mehr. Alle haben es nicht verstanden ein Konzept zu entwickeln, das wir in die Tat umsetzen konnten. Wir waren total überfordert mit der Ausführung der
Aufgaben. Jeder hatte eine andere Meinung über das Fehlverhalten unseres Hundes. Die schlimmste Ausage war für mich als man uns sagte der Hund
wäre in der falschen Familie gelandet. Das Thema Hundeschulen ect. war für uns dann vom Tisch. Wir dachten O.K muss wohl an der Rasse liegen.
Die Angstzuständen wurden immer schlimmer bis Coy sich dann entschlossen hat auszubüchsen. Das möchte ich nicht noch einmal erleben. Durch eine glückliche Fügung haben wir ihn wiedergefunden. Dank Internet sind wir auf Herrn Höpfl aufmerksam geworden. Bei seinem ersten Besuch war mir sofort klar das klappt jetzt! Nach der ersten Übungswoche hatten wir schon einen viel entspannteren Hund. Herr Höpfl hat eine so liebevolle Art einen zu motivieren, er führt einen nicht vor, er behandelt Hund und Mensch sehr respektvoll und er hat es verstanden meinen Mann so zu motivieren, dass er viel Spaß hat mit Coy zu trainieren. Das Beste war unser Training im Kräherwald das hat so viel Spaß gemacht. Das tägliche Training ist gut zu meistern hinterher sind Mensch und Hund überglücklich. Wir sind noch nicht übern Berg aber ich weis, es ist zu schaffen. Vielen Dank und wir freuen uns schon auf die nächste
Trainingsstunde im Kräherwald. Bis dahin herzliche Grüße Angelika Einwachter

 
Christian Koch schrieb am 26.09.2014 (21:20 Uhr)
Erst einmal ein herzliches Dankeschön Klaus, von mir und meiner Familie. Ganz tolle Arbeit!
Bevor ich jedoch mein ganzes Lobesfeuerwerk auf einmal abfeuer, hier die Geschichte ...
Meine Frau Emily und ich kauften uns vor nunmehr drei Jahren einen Golden Retriever Rüden namens Casper. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn Casper ist ein aufgeweckter, verspielter und lieber Hund. Manchmal jedoch aber auch ein wahrer Frechdachs und Feger ;-) Vor genau einem Jahr bekamen wir weiteren Familienzuwachs. Unser Sohn Cayden wurde geboren. Casper hat ihn von Anfang an wunderbar akzeptiert. Cayden wurde
geschleckt und geschmust, alles war gut. Bis zu jenem Tag vor einigen Wochen, als Casper von einem Moment auf den anderen nach Cayden
schnappte und ihn aggressiv knurrend bedrohte. Die Situation war nicht gewaltsam, ohne jegliche Verletzungen, aber uns überkam rasch ein Gefühl
von Schock, Angst, Überforderung und Hilflosigkeit. Wie konnte das passieren? Es fielen einige ernste Worte während der nächsten zwei Tage und das Schicksal von Casper in unserer Familie war ungewiss. Auf der Suche im Internet nach einem Hundepsychologen trafen wir schließlich auf Klaus und wir entschieden uns auf Grund seiner tollen
Referenzen mit ihm Kontakt aufzunehmen.
Nun kommt etwas, was ich Klaus sehr hoch anrechne ... noch am selben Tag, als ihm auf die Mailbox gesprochen hatte und unseren Fall
schilderte, kam er vorbei. Klaus hat ein großes Herz für Kinder und dies ließ ihn keinen Moment zögern, da es ihm um das Wohlergehen unseres Sohnes ging. Uns fiel ein Stein vom Herzen. Nun wer Klaus kennenlernt, der weiß recht schnell, daß man bei ihm in guten Händen ist. Klaus ist herzlich, geduldig, aber auch zielstrebig und bestimmt, und genau das lernten wir im Laufe der nächsten Treffen. Klaus beobachtete, analysierte und beurteilte. Schnell war klar was Casper fehlte: klare Strukturen. Nicht daß er seither der König gewesen wäre und wir die Untergebenen, aber schlichtweg Regeln, die ihn aufzeigen sollten wo seine Grenzen sind. Desweiteren arbeiteten wir an
der Kommunikation zwischen Casper und uns, was uns im Endeffekt als Team zusammenbringen sollte.
Ich werde nun nicht auf die einzelnen Maßnahmen eingehen, die Klaus angewandt hat, jedoch kann ich sagen, daß jeder Termin mit ihm, uns mehr
und mehr geholfen hat. Dinge die mit Casper nicht möglich waren, funktionieren nun tadellos. So zum Beispiel: freies Laufen ohne Leine,
kein aggressives Verhalten anderen Hunden gegenüber, Aportieren, Suchspiele und ihm Endeffekt durch klare Hausregeln einen entspannten Umgang mit unserem Sohn. Casper ist ausgeglichener, ausgelasteter und dadurch zutraulicher wie zuvor. Auch wir sind entspannter geworden, da wir nun verstehen und wissen worauf zu achten ist.
Wir danken Klaus von Herzen und können ihn und seine Arbeit nur wärmstens weiterempfehlen. Klaus war nicht der erste Trainer in dessen Hände wir uns begeben haben, allerdings der der Erste der den Titel Hundetrainer/-psychologe wahrlich verdient hat!!!
1000 Dank, die Kochs

 
Uschi Schultz schrieb am 16.09.2014 (10:05 Uhr)
Der Malteser Rüde Meddox, den ich von den Vorbesitzern abgekauft habe und der sich ganz unruhig verhielt ist dank dem Training mit Klaus ein
ruhiger und umgänglicher Hund geworden. Auch das übertriebene anbellen und anknurren von anderen Hunden konnten wir abtrainieren. Das
Hundekörbchen haben wir ihm mit ein paar Leckerlies schmackhaft gemacht und er schläft jetzt darin.
Ich kann den Klaus allen Leuten mit Hundeproblemen nur weiter empfehlen.

 
Stefan Winkelmann schrieb am 01.09.2014 (21:51 Uhr)
Ein ganz großes DANKESCHÖN vorab !!!
zu unserer Geschichte ...

Unser Hund Charly (4Jahre, seit ca. 1,5 Jahren bei uns) ist eigentlich ganz gut erzogen, d.h. er hört in unseren Augen recht gut, beherrscht sämtliche Grundkommandos (meistens) , kommt auf Abruf zurück (ebenfalls meisten), usw.

Aber zwei Dinge haben wir auch mit Hilfe verschiedener Hundeschulen und Unmengen von Büchern und Lektüren nicht in den Griff bekommen.
a) Lockeres Leinenlaufen
b) Aggressionen an der Leine anderen Hunden gegenüber

Ein entspanntes Gassigehen an der Leine ging fast gar nicht. Hierbei kam es fast immer zu Ausschreitungen. An kaum einem Hund kamen wir beim Gassi gehen ohne großes Gebelle vorbei. Entsprechend schwierig waren demnach Besuche im Restaurant, Biergarten, in der Stadt usw.
Sobald ein anderer Hund das Lokal betrat waren nicht nur meine Frau und ich nervös, sondern auch unser Charly. Die darauffolgende Bellerei war dann meist unvermeidlich. Wir waren immer auf der Lauer wo evtl. ein anderer Hund sein könnte und
dann auf eine entsprechende Bellerei eingestellt.
Nach dem Kennenlerngespräch mit Klaus war ich überzeugt, dass wir dieses Thema nun aber doch noch in den Griff bekommen könnten.
Und tatsächlich, das Intensivtraining haben wir nun bereits vor mehreren Wochen beendet. Mittlerweile ist jeder Besuch im Restaurant o.ä. ein echter Spaß für uns. Selbst wenn unser Charly von anderen Hunden angebellt wird, bleibt er ganz ruhig.
Früher wechselten wir die Straßenseite, wenn ein anderer Hund auf unserer Seite entgegen kam.
Heute wechseln wir ebenfalls die Straßenseite, allerdings dann, wenn der Hund nicht auf unserer Seite entgegenkommt. :-) Wir drei haben wieder Riesenspaß am Gassi gehen und freuen uns über
jeden Hundekontakt, auch an der Leine.
Das verdanken wir Dir !!!
Nebenbei hatten wir riesig Spaß am Intensivtraining. Deine Art, wie Du uns die Dinge vermittelt und auch entsprechend logisch erläutert hast ist einfach klasse.
Wir können Dich nur weiterempfehlen!
Stephie & Stefan mit Charly

 
Sibel Güreltöl schrieb am 05.08.2014 (00:38 Uhr)
Vielen, vielen Dank lieber Klaus für die schöne Zeit und das erfolgreiche Intensivtraining !!!!!

Aus meinen zwei vermeintlichen Terroristen Sunny und Greta sind wahre Engel geworden. Smiley

Nach zahlreichen Besuchen in anderen Hundeschulen, die alle erfolglos blieben und nicht einmal ansatzweise unsere Probleme lösen konnten, sind wir sehr, sehr glücklich den Weg zu dir gefunden zu haben.
Du bist zu uns nach Hause gekommen und erst einmal den genauen Ursachen unserer Probleme auf den Grund gegangen. Dabei wurde schnell klar, dass all die fehlerhafte Verhaltensweisen nicht die Hunde, sonder wir Hundehalter selbst zu verantworten hatten. Durch die Arbeit mit dir, haben wir erst einmal gelernt unsere Hunde zu
verstehen. Was sie von uns erwarten bzw. brauchen und vor allem warum sie sich so verhalten. Wir sind ein richtiges Team geworden, das einander versteht - dank dir Smiley Davon konnte man vor deinen Besuchen wirklich nicht sprechen.
Rückblickend war es lediglich ein liebevolles nebeneinander her leben, aber ein Team waren wir wahrlich nicht.
Unser größtes Problem waren andere Hunde. Gassi gehen war eine einzige Qual. Von einem entspannten Gassi gehen für Hund und Hundebesitzer konnte nicht die Rede sein. Es war einfach nur Stress pur. Permanent war ich auf der Flucht vor anderen Hundehaltern und auch die Strecken habe ich danach ausgewählt, wo möglichst keine Hunde anzutreffen sind. Ziemlich anstrengend. Irgendwann wurde mir das alles dann so zu viel, dass ich mit beiden Hunden separat Gassi gegangen bin, da zwei Hunde
natürlich doppelten Stress bedeutet haben. Ich bin immer davon ausgegangen, dass meine Hunde einfach keine anderen Hunde mögen oder unsozial sind. Dass ich das eigentliche Problem war und
ich durch mein Verhalten die Hunde dazu gebracht, geradezu angefeuert habe, wurde mir erst durch unsere gemeinsame Arbeit bewusst.
Schon nach den ersten Besuchen zuhause änderte sich schlagartig das Zusammenleben. Zum Positiven natürlich. Unser Tagesablauf bekam endlich eine Struktur und auch die Hunde wurden angemessen Beschäftigt (und damit ist nicht das Gassi gehen gemein). Das Alles hat uns sehr
zusammengeschweißt und zu einem richtigen Team zusammenwachsen lassen. In den Alltag kehrte Ruhe ein und auch die Hunde konnten endlich
abschalten und entspannen, statt uns Hundebesitzer ständig kontrollieren zu müssen.
Spätestens nach dem ersten Training draußen, war dann klar, dass du lieber Klaus einfach nur goldwert bist. Andere Hunde waren auf einmal
überhaupt kein Problem und wenn anfangs doch, hast du uns beigebracht mit einer solchen Situation richtig umgehen zu können. Auf einmal hat Gassi gehen wieder Spaß gemacht. Wir waren anfangs geradezu auf der Jagt nach anderen Hunden, weil das Training so großen Spaß gemacht hat. Es war eine wahre Freunde mit anzusehen wie meine zwei Terroristen auf einmal mit anderen Hunden spielen und sie beschnüffeln, statt sie anzubellen und sogar anzugreifen. Das Schönste an deinem Training ist, dass es nicht nur uns jetzt besser geht und wir entspannter sein können, sondern dass ich aus voller Überzeugung sagen kann, dass vor allem unsere Hunde glücklicher und zufriedener als vorher sind.

Ich danke dir von ganzen Herzen für die tolle Zusammenarbeit, deine Zeit und Geduld und vor allem den wahnsinnigen Erfolg den wir mit deinem
Intensivtraining erreicht haben. Du bist einfach nur empfehlenswert.

Klaus Adam Höpfl - ein super Hundetrainer, liebevoller Tierfreund und vor allem ein ganz, ganz toller Mensch !!! Vielen Dank!

 
Ellen Rühle schrieb am 02.08.2014 (17:00 Uhr)
Hallo,
ich war mit unserer Jacky, beim Klaus im intensiv Training und alle aber auch wirklich alle Sorgen die wir mit unserer Maus hatten, waren innerhalb kürzerster Zeit erledigt.
Klaus zeigt Herrn und Hund den richtigen Weg für ein entspanntest miteinander.
Und sein Name Mensch Partner Hund ist gold richtig,
den durch Ihn sind wir ein starkes Team geworden.
Würde den Weg mit Klaus immer wieder gehen.

 
Mandy John schrieb am 20.07.2014 (21:31 Uhr)
Also als erstes Vorweg, Klaus Adam Höpfl ist mit seiner Hundeschule Mensch-Partner-Hund und sein intensiv Training der beste Hundetrainer überhaupt. Ich war vorher Martin Rütter Fan und habe versucht, da ich mit anderen Hundetrainern und Hundeschulen keinen Erfolg hatte, mit Hilfe seiner Bücher und Sendungen die Probleme in den Griff zu bekommen. Teilweise funktionierte dies gut, jedoch nicht wirklich bei meinen Problemhund. Erst durch Hr. Höpfl habe ich dies geschafft und ich frage
mich, wer ist Martin Rütter??? Klaus Adam Höpfl ist eindeutig besser und eigentlich müsste er an den Platz von Martin Rütter sein. Leider ist das nicht der Fall, dennoch bin ich seit den Training der Fan von Klaus Adam Höpfl.

So, aber jetzt von Anfang an. Mein Name ist Mandy John und ich habe zwei mittelgroße Hunde. Meinen 8 jährigen Randy und der Problemfall Tyler von
4 Jahren. Beide hab ich aus den Tierheim, Randy ist bereits 6 Jahre bei mir, dessen Probleme hatte ich größtenteils in den Griff bekommen. Tyler hab ich ein Jahr und war bereits ein Problemhund im Tierheim. Er war total ängstlich, hatte Menschen nicht so schnell vertraut, sich im Stress angefangen an zu knurren und dann selbst in die Hinterläufe zu
beißen. Man erzählte mir, das er nichts gutes erlebt hat, zum Beispiel bei der Kastration nicht richtig in Narkose gewesen war und alles mit bekommen hatte. Natürlich hatte er dadurch versucht zu wehren, wobei er sich leider einer der Hinterläufe gebrochen hatte. Doch auch mit Hunden schien er nicht wirklich gute Erfahrungen gemacht zu haben. Das Tierheim meinte zwar, das er sich mit allen verträglich ist und mit meinen Randy war da auch kein Problem, wobei ich an der Aussage nicht gezweifelt habe. Doch schon bei der ersten Hundebegegnung als ich mit ihm Probegassi ging, zeigte sich, das dies nicht stimmte. Er drohte und
versuchte andere Hunde zu schnappen, wobei ich das Gefühl hatte, das er es aus Angst und Unsicherheit tat, nicht weil er böse war. Daher hab ich mich nicht beirren lassen und ihn in mein Rudel aufgenommen, in der Hoffnung mit viel Liebe und Geduld die Probleme beheben zu können.
Zuhause häuften sich die Probleme. Tyler bellte, wenn ich weg war und Hundebegegnungen waren purer Stress, genauso wie Spaziergänge da er
massiv an der Leine zog. Die Beissanfälle waren massiv und brauchten einen immer wieder an die Grenze, da die teilweise einen aus den Schlaf
rissen und man ja auch Angst hatte, das er sich mal wirklich ernsthaft selbst verletzte. Zudem knurrte er mich an, wenn ihn etwas nicht passte,
wie wenn ich ihn an den Füßen anfasste, ihn von Sofa oder Bett entfernen wollte oder ihn das Apportieren des Futterbeutels beibringen wollte, den er jedoch mir nicht geben wollte. Oft wurde ich in solchen Situationen von ihm gebissen. Daher hatte er immer schlussendlich seinen Willen
bekommen und somit auch einen Platz im Bett, ob wohl ich es eigentlich nicht wollte. Was mir in der zeit nicht bewusst aufgefallen war, das er und auch Randy mich in der Wohnung kontrolliert hatten, was mir erst durch das erste Telefongespräch mit Hr. Höpfl bewusst geworden war. Doch langsam, ich hatte ja mit Randy bereits vier Hundetrainer, die einfach ihr Training durch gezogen hatten, einer mit Würgeleine, was ich
jedoch schnell wieder abgebrochen hab. Randy hätte sich eher in dieser erhängt, als dadurch etwas zu lernen. Daher war ich skeptisch
Hundetrainern gegenüber, dennoch beschloss ich durch Empfehlungen von Bekannten zum Wohle Tylers eine Hundeschule zu testen, die auch
Einzeltraining anbot. Allerdings meinte diese, das Gruppenunterricht bei der Problematik besser wäre, da er da ständig unter anderen Hunden wäre. Okay, dachte, probieren wir es und nahmen an den Stunden teil, jedoch zeigte es nur kurzweilig den Erfolg, das er die Hunde in der stunde duldetet, zumindestens solange sie ihm nicht zu nah kamen. An den Anbeissanfällen durch den Stress änderte sich nichts und somit brach ich
das Training da ab und wollte mich schon damit abfinden, das Tyler eben so war und immer für mich Stress bedeuten würde. Denn trotz allen hätte
ich ihn nicht weg gegeben. Die Beissanfälle waren als ich mich an Hr. Höpfl wand zwar nicht mehr so
schlimm, da diese von anfangs 10 bis 15 als ich ihn geholt hab, auf 4 bis manchmal gar nicht reduziert hatte, je nachdem was am Tage war. Das
Hauptproblem war Hundebegegnungen, wodurch die Beissanfälle danach häufiger waren, als wenn wir keinen begegnet sind. Ich hatte vorher schon versucht Wege zu gehen, wo keine anderen Hunde unterwegs waren, diesen aus den weg zu gehen und möglichst wenig von Ihm zuhause zu erwarten, um ja Stress zu vermeiden, der dafür sorgen konnte, das er sich biss.
Durch Zufall bin ich, als ich wieder verzweifelt war, auf die Seite von Klaus Adam Höpfl gestoßen und alles klang so gut, das ich dachte, okay, du wolltest zwar kein Trainer mehr, doch versuche es einfach noch mal. Daher hab ich ihn kontaktiert und schon am Telefon war ich total überrascht, denn er machte mich auf ein Problem aufmerksam, das ich nicht bewusst wahr genommen hab und erst durch seine Frage bemerkt hab. Die frage war, läuft ihr Hund ihnen in der Wohnung hinterher??? Sofort war mir klar, ja, das tut er. Mist, er kontrolliert mich. Nun war Hilfe umso mehr nötig und ich konnte das Beratungsgespräch gar nicht erwarten.
Als dieses dann da war, begeisterte mich Hr. Höpfl mit seinen Wissen und es war klar, das ich ihn buchen musste. So also getan und die Wartezeit
bis zum ersten Termin war zwar etwas lang, doch das warten hat sich gelohnt, denn ich bekam den besten Hundetrainer. Schon nach den ersten
Training zeigte sich die erfolge, Hunde waren KO. Zudem hab ich gelernt mir nicht alles von meinen Tyler gefallen zu lassen und ihn langsam das Spiel mit den Futterbeutel schmackhaft zu machen. Doch auch Randy musste lernen etwas mehr Respekt vor mir zu haben, denn teilweise so lieb er ist, hat er mich auch gemobbt, wenn es nicht schnell genug ging. Zudem zeigte sich, das Randy sich als heimlicher Chef sah, denn er versuchte mir alles zwar recht zu machen, sah dennoch sich als Boss. Doch nicht nur er, sondern auch tyler schien dies zu glauben, was wahrscheinlich das unter den Hunden ebenfalls Probleme machte. Zwar bissen sie sich nicht, doch besonders Randy duldet nicht die Nähe von Tyler auf den Hundekissen, was sich jetzt nach den abgeschlossen Training geändert
hat. Beide können ohne Probleme nah nebeneinander liegen und tun dies ohne Zwang. Schon nach der ersten Stunden gab es kaum noch Beissanfälle, nur die ersten beiden tage passierte es noch einmal, das er sich am Tag einmal in diese alte Stresssituation zurück fiel. Danach bis heute
nichts mehr. Auch das bellen in der Wohnung wenn ich weg gehe, ist kein Problem mehr. Tyler beißt mich nicht mehr, sondern hat nur Respekt vor mir, wodurch ich keine Probleme habe ihn etwas abzunehmen oder vom Bett oder Sofa zu verweisen, was jedoch ehe nicht mehr vorkommt. Wenn ich da bin, ist beides tabu, was mittlerweile kein Problem für ihn ist. Er liegt total entspannt auf seiner Hundedecke und schläft. Zudem rennt er mir genauso wenig wie Randy in der Wohnung noch hinterher. Beide lieben die Beschäftigung. Das Leine ziehen ist kein Problem mehr, denn Tyler läuft ohne zu ziehen an der Leine. Auch läuft er nicht mehr weg und Hundebegegnungen sind kein Problem mehr. Kein Bellen, kein knurren und kein versuchen zu schnappen. Zudem sind beide leichter abzurufen von den anderen Hunden, wenn ich weiter will und kann somit auch ein Spiel
unterbrechen. Tyler ist echt der Wahnsinn geworden, ein Traumhund. Statt Unsicherheit anderen Hunden gegenüber geht er nun schneller und schon oft beim ersten Kennen lernen schon im Spiel über, was früher undenkbar war. Er hört besser als vorher, genauso Randy und viele sind begeistert von den Erfolg, wenn sie Tyler vorher kannten und nun erleben. Auch meine Tierärztin ist total begeistert davon, wie von einen total gestressten Hund so ein entspannter werden konnte. Er vertraut immer mehr auch Fremden. Ich bin total begeistert und daher auch sehr dankbar.
Vielen vielen Dank Klaus für deine Hilfe. Du hast mir, Randy und besonders Tyler sehr geholfen.

Lg Mandy Smiley

 

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