Referenzen

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Gerald und Waltraud Fink schrieb am 14.08.2016 (16:45 Uhr)
11 jährigem Angsthund kann auch noch geholfen werden!!!

Unsere Jamie, ein Mischlingshund mit großem Anteil belgischer Schäferhund, haben wir als jungen Hund aus dem Tierheim geholt. Uns war bewusst, dass Jamie aufgrund schlecht erlebter Erfahrungen ein
Angsthund ist. Wir waren jedoch zuversichtlich, dass wir mit viel Geduld und externer Hilfe eine deutliche Verbesserung des Verhaltens erreichen
könnten. Hundetrainer und Hundepsychologen wurden in zeitlichem Abstand engagiert. Teilweise mit nur geringem und teilweise ganz ohne Erfolg.
Auch im wahrsten Sinne des Wortes Scharlatane erlebt. Wir hatten uns mit dem Verhalten von Jamie im Laufe der Jahre nach und nach abgefunden und arrangiert. Hauptprobleme waren in der Stadt Angst
vor Fahrradfahrern, Trollies, Skateboardfahrern und allem was Lärm macht. Aufgrund der Angst teilweise das Weiterlaufen in bestimmte
Richtungen verweigert. Im Wald Zuflucht vor Joggern und Fahrradfahrern gesucht. In der Wohnung lautes Bellen, wenn es an der Tür klingelt.
Aufgrund einer Empfehlung wurden wir auf Klaus Adam Höpfl neugierig. Das positiv Gehörte machte uns Mut nochmals einen Versuch zu unternehmen, um unserem Angsthund und auch uns zu helfen. Und es blieb nicht bei einem Versuch, sondern es wurde ein großartiger Erfolg.

Klaus trainierte nicht nur unsere Jamie, sondern auch uns. Mit seinen absolut gewaltfreien, aber auch im positiven Sinne bestimmenden und
unterstützenden Methoden, haben wir einen neuen Hund bekommen, der viel Lebensfreude ausstrahlt. Das Training hat Hund und Mensch
gefordert, war hochinteressant und hat auch Spaß gemacht. Erstaunlich im Rückblick, was man als Hundebesitzer in der Vergangenheit alles falsch
gemacht hat.

Abschließend: bei der vorletzten Trainingseinheit, mit Jamie in der Rushhour mehrere Runden komplett durch die Klettpassage. Jamie wurde
erfolgreich an Lärm, U-Bahnen gewöhnt/trainiert und konnte abschließend durch Menschenmassen hindurch geführt werden.

Vielen herzlichen Dank Klaus!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehern beim Hundestammtisch und dem Gruppenhundespaziergang.

Kommentar von Klaus Adam Höpfl:
Liebe Waltraud, lieber Gerald, Ich bedanke mich bei Euch das Ihr mit meiner Arbeit zufrieden seit und freue mich Euch am Kunden Stammtisch oder am Kunden Hundespaziergang wiederzusehen. Herzliche Grüsse, Euer Hundepsychologe und Hundetrainer, Klaus Adam Höpfl

 
Felix Kern schrieb am 01.08.2016 (09:34 Uhr)
Intensives Training, grosser Erfolg, klare Empfehlung.

Wir haben Klaus Höpfl für unseren zweijährigen Angsthund Alfonso engagiert. Alfonso kommt aus Griechenland, er kam über das Tierheim vor
etwa einem Jahr zu uns. In diesem Jahr hatten wir mit zwei Trainern gearbeitet, mit der Folge, dass sich keine Besserung eingestellt hat.
Alfonso konnte den Alltag nur mit dem Auto bewältigen, er ging nur im Wald spazieren und hat in der Stadt komplett blockiert. Kinder, Männer,
Fahrräder, Skateboards, Rollkoffer, oder kurz: Städte machten ihm unglaubliche Angst. Wir haben selbst nicht so recht daran geglaubt, dass wir in vier Wochen Intensivtraining ihn dazu bewegen können, mit uns vor die Türe zu gehen und den Alltag ohne Auto bewältigen zu können.

Die Erfolge, die wir erzielt haben, sind einfach unglaublich. Wir haben einen Hund, der an Lebensfreude dazu gewonnen hat. So viel, dass wir
einen neuen Hund kennenlernen durften. Einen, der schwanzwedelnd auf Menschen und Artgenossen zugeht und der tatsächlich jeden Weg mitgeht. Natürlich sind seine Ängste nicht weg, doch Klaus gab uns konkrete Dinge zur Hand, mit dem wir ihn super handeln, Angstsituationen den
Schrecken nehmen und weiter üben können. Es gibt keine Situation mehr, in der wir oder unser Hund überfordert sind.

Das Training hat uns sehr viel weiter gebracht, als wir es uns erträumt haben. Klaus gab uns und Alfonso Sicherheit und Zuversicht. Und durch
seine grosse Offenheit konnten wir uns mit vielen weiteren Angsthundebesitzern austauschen, bei gemeinsamen Spaziergängen und Stammtischen. Von dort wissen wir auch, dass etwa leinenaggressive Hunde bei ihm in den besten Händen sind.

Wenn Sie einen Hund haben, dem mehr als Sitz und Platz beigebracht werden muss, nämlich eine Verhaltensänderung, bitte nehmen Sie Kontakt
zu Klaus Höpfl auf und ersparen Sie sich und Ihrem Hund andere Experimente. Klaus wird Sie unterstützen, keine Schuld bei Ihnen oder
Ihrem Hund suchen (da er in Lösungen denkt) und ganz sicher eine Verbesserung herbeiführen.

Kommentar von Klaus Adam Höpfl:
Hallo Felix und Bettina, ich bedanke mich das ich mit Euch und Alfi trainieren durfte und Euch damit in eine positve Zukunft helfen konnte. Ganz liebe Grüsse, Euer Hundetrainer und Hundepsychologe, Klaus Adam Höpfl

 
Familie Küper schrieb am 29.07.2016 (17:02 Uhr)
Wir sind stolze Besitzer 2 junger aktiver Schäferhunde. Mittlerweile bei 3 Hundetrainern gewesen, haben sich unsere Probleme nicht
zufriedenstellend lösen lassen. Unser Rüde, 74 kg und 70 cm mutierte zu einem echten Rambo, raumfordernd und uns kontrollierend. Unsere Hündin dagegen zog sich immer mehr verängstigt zurück. Draussen war ich als Frau dem Rudel nicht mehr gewachsen. Der Adrenalinspiegel stieg und
ich betete: Bitte kein Hund, keine Katze, kein Vogel! Sonst hatte ich 74 tobende, kläffende, zerrende Kilos an der Leine. Der Alptraum für mich und die Leute, die das sahen. Das Leinentraining der früheren Hundeschulen brachte NICHTS, ob Leinenruck oder Blocken, nichts war effektiv.
Ich stellte meinen Mann vor die Wahl: Entweder er muss morgens vor der Arbeit separat mit dem Rüden gehen, oder ein wirklich kompetenter
Hundepsychologe wird kontaktiert. Ich wusste natürlich, dass das Problem ich selbst war. Aber wie lösen?
Dank der vielen guten Bewertungen sind wir auf Klaus Adam Höpfl gestoßen. Er hat sich sehr schnell auf meine Mail hin bei uns gemeldet. Wenig später kam er zum Beratungssgespräch. Er erkannte sehr schnell unsere Baustellen, ja, mein Mann hatte auch welche, und erläuterte uns sein Training. Wir waren skeptisch, haben uns aber darauf
eingelassen. Herr Höpfl hat von Anfang an deutlich gemacht, dass er unsere 100 prozentige Mitarbeit braucht. Ein bisschen oder das, was einem gefällt, gibts nicht. Es war manchmal nicht einfach und das Feedback von Herrn Höpfl nicht immer positiv. Das spornte an, noch mehr und effektiver an sich zu arbeiten. Jetzt, nach 4 Wochen, haben wir Hunde, die man kaum wiedererkennt. Der Rüde ist ausgeglichen, führig und die Hündin selbstbewusster, glücklicher, sogar etwas frecher :-) Kurzum, ein Traum-Rudel!
Wir profitieren in jeglicher Hinsicht: zu Hause, auf den Spaziergängen und auch in der Ausbildung. Beide Hunde sind konzentrierter und
leistungsbereiter. Und das völlig ohne Gewalt und ohne Zwang. Wir als Halter sind ruhiger, gelassener und souveräner. Mein Riesentier macht
mir keine Angst mehr. Ein Wahnsinns-Erfolg! Vielen, lieben Dank an Klaus Adam Höpfl! In
persönlicher Begleitung stand er uns absolut kompetent, mutmachend, freundlich, aber auch konsequent und streng zur Seite. Jedem
unglücklichen Hundehalter empfehlen wir den Weg zu Herrn Höpfl.

Kommentar von Klaus Adam Höpfl:
Hallo Maria, Hallo Thomas, Ich bin immer Euer Ansprechpartner, auch für die Zukunft, vielen Dank. liebe Grüsse, Euer Hundetrainer und
Hundepsychologe, Klaus Adam Höpfl

 
Angelika Schäffer schrieb am 29.07.2016 (09:54 Uhr)
Ich hab gedacht, ich habe meinen Tobi (Tibet Terrier 3 Jahre) verloren. Dabei wollte ich doch alles richtig machen. War regelmäßig in der Welpen- Junghundegruppe. Trotzdem ist innerhalb der letzten 2 Jahre aus einem quirligen, fröhlichen, wilden, kleinen Fellknäuel ein draußen gegen sämtliche Hunde aggressiver und zuhause zusehends depressiver, trauriger Hund geworden. Das zu sehen tat mir in der Seele weh! Aus Angst auf Hunde zu treffen, bei denen er komplett ausrastete, wurden die Gassirunden immer kleiner und weder für Hund noch für Halter ein schönes
Erlebnis. An beiden Leinenenden liefen, so kam es mir vor, nervliche Wracks. Zumal Tobi auf Anraten unser vorherigen Hundetrainerin seit einem Dreivierteljahr zum Gassi gehen einen Maulkorb tragen sollte. Völlig desinteressiert ließ er sich hinter uns herziehen. Bei Hundebegegnungen flippte er zu 80 Prozent aus. So war er natürlich überhaupt nicht ausgelastet und unglücklich, was sich auch darin zeigte, dass er sich zuhause fast ununterbrochen kratzte und an sich nagte. Mein Hund war verzweifelt, ich war verzweifelt, fühlte mich so unendlich hilflos und lag so manche Nacht wach. Was hatten wir falsch gemacht?
Von unserer damaligen Hundetrainerin, bei der unser Hund als stärkster Rüde und Macho auf dem Platz bezeichnet wurde und dementsprechend mit
Unterwerfungsmethoden behandelt wurde, hatten wir uns schon lange getrennt. Mit diesen Methoden haben wir das Vertrauen unseres Hundes zu uns zerstört. Denn wie wir jetzt wissen, ist er keineswegs ein starker Rüde, sondern zeigt aus Unsicherheit anderen Hunden gegenüber defensive
Aggressionen. Was sich mit der Zeit immer mehr steigerte, da wir ihn in dieser Unsicherheit durch falsche Anleitung im Stich gelassen haben.
Ich wollte vor allem meinem Hund helfen, wieder glücklich zu werden, suchte daher nach einem Hundepsychologen im Internet. So bin ich auf
Klaus Höpfl und die Hundeschule Mensch Partner Hund gestoßen. Jetzt, nach 5 Wochen Intensivtraining bei Herrn Höpfl, kann ich sagen,
das war das Beste, was unserem Hund passieren konnte. Intensiv war es im wahrsten Sinne des Wortes. Für Hund und vor allem für Mensch.
Aber das war auch das, was ich gesucht und gebraucht habe. Ich hatte schon viel zu viel Zeit verloren. Jetzt sollte endlich etwas passieren und das tat es auch. 7 eng aneinander gereihte Termine in 5 Wochen und an unterschiedlichsten Orten haben aus unserem aggressiven Trauerklos
wieder einen fröhlichen, interessierten, spielfreudigen Hund und aus uns glückliche Hundehalter gemacht, die wissen, wie sie ihrem Hund gerecht werden. Gassi gehen macht wieder Spaß, er flippt nur noch selten aus und wenn, dann wissen wir damit umzugehen und empfinden dies nicht mehr als lähmend und schlimm.
Das Vertrauen zwischen uns und unserem Hund wurde durch eigentlich ganz einfache Maßnahmen innerhalb kürzester Zeit, 2 Tage nach dem ersten
Trainingsbeginn merkbar, wiederhergestellt.
Gewaltfrei, mit viel Liebe, die Herr Höpfl unserem Hund von Anfang an entgegenbrachte, Struktur, Konsequenz und angemessene Auslastung haben
wir das erreicht, was eigentlich verloren schien.
Herr Höpfl hat vor allem mich als verzweifeltes Frauchen an die Hand genommen und mich mit meinem Hund durchs Training und über meine Grenzen hinweg geführt. Klare Ansagen und immer angemessene konstruktive Kritik machten ein Druchschmuggeln und Vermeiden unmöglich. Nur so konnte ich meine eigenen Ängste und Unsicherheiten, die sich auch auf meinen Hund
übertrugen, überwinden und wieder ein starkes, sicheres, ruhiges und verantwortungsbewusstes Frauchen für meinen Hund werden.
Höhepunkt gegen Ende unseres Trainings war für uns die Teilnahme an einem von Herrn Höpfl monatlich angebotenen und betreuten
Kundenspaziergang. In einer Gruppe von ca. 15 Hunden, die alle einmal Problemhunde der unterschiedlichsten Art waren, konnte unser Tobi
problemlos mitlaufen. Glücksgefühl pur!
Auch wenn unser Intensivtraining nun vorbei ist, fühlen wir uns nicht alleine. Herr Höpfl ist für uns immer telefonisch erreichbar und wir werden in Zukunft sowohl bei den Kundenspaziergängen, die eine sehr gute Trainingsmöglichkeit bieten, als auch bei den regelmäßig angebotenen
Hundestammtischen in Kontakt und Austausch bleiben. Vielen, vielen Dank Klaus! Du hast uns und unserem Tobi unglaublich geholfen

 
Karst schrieb am 25.07.2016 (11:39 Uhr)
Klaus Adam war nicht unser erster Hundetrainer und wir hatten die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, dass sich unser 7-jähriger
Mischlingsrüde noch umerziehen lässt. Einen letzten Versuch wollten wir noch starten und sind im Internet auf Klaus Adam gestoßen. Schon nach
ein paar Tagen absolut gewaltfreiem Intensivtraining wurden wir positiv überrascht. Wir konnten beobachten, dass sich unser Hund viel
entspannter verhielt und wir damit auch. Jetzt können wir wieder Besuch empfangen, der nicht laut verbellt wird. Die ganze Beziehung zu unserem
Hund hat sich positiv verändert, da auch wir als Besitzer dank Klaus Adam sehr viel dazugelernt haben.

 
Christine Seidl schrieb am 04.07.2016 (09:55 Uhr)
Klaus Adam Höpfl hat kurzfristig das Training mit unserem Hund gestartet. Auf ein offenes und ehrliches Kennlerngespräch folgten mehrere abwechslungsreiche, lernintensive Einzelstunden.
Durch sein Einfühlungsvermögen hat Herr Höpfl binnen kürzester Zeit die Schwierigkeiten bei mir als Halter erkannt und gab mir dann mit klaren
Worten den nötigen Rahmen und die Regeln vor, um mit Konsequenz und Disziplin die Auffälligkeiten des Hundes zu korrigieren. Er versteht es, die Kommunikation zwischen Mensch und Hund zu verbessern. Geduldig vermittelt er Sicherheit im Umgang mit dem Hund während des
Intensivtrainings. Gleichwohl steht er bei Fragen telefonisch jederzeit zur Verfügung. Er fördert den Teamgeist seiner Kunden durch monatlichen
Stammtisch und Spaziergang. Ich habe ihn als ausgesprochen kompetenten und zuverlässigen
Hundetrainer erlebt, der sein Unternehmen mit
Leidenschaft und Professionalität leitet.
Ich wünsche Herrn Höpfl weiterhin viel Erfolg mit seiner Hundeschule.
Halter und Hund werden es ihm danken.
Christine Seidl

 
Martina Cupak schrieb am 30.06.2016 (21:15 Uhr)
Wir haben im April 2016 einen 9 jährigen Schäferhund übernommen. Cäsar war bisher ein Nachtwächter Begleithund. Er ist zu Menschen sehr
zutraulich. Mit Artgenossen hatte er soweit keine Kontakte. Begegnungen mit anderen Hunden wurden somit immer zum Kraftakt. Da wir nicht ständig anderen Hunden ausweichen können, haben wir schnellstmöglich nach einen Hundetrainer gesucht. Im Internet sind wir dann auf Herrn Höpfl aufmerksam geworden. Herr Höpfl hat uns schon beim ersten Hausbesuch durch seine direkte und doch freundliche Art überzeugt. Wir haben von Ihm gelernt wie man mit Cäsar Struktur einführt und ihn auch artgerecht fördert. In den Trainingsstunden hat uns Herr Höpfl mit viel Geduld
Tipps und Ratschläge gegeben, welche wir dann mit Cäsar umsetzen konnten und auch weiterhin können. Das Training mit Cäsar macht uns heute noch viel Freude da wir die Erfolge sehen.
Der erste gemeinsame Spaziergang mit den Hunden, welche ebenfalls von Herrn Höpfl trainiert wurden, war dann für Cäsar und uns ein toller
Erfolg. Im Laufe des Sparziergangs konnten wir mit Cäsar mitten in der Hundeschar mitlaufen. Diese Spaziergänge werden wir gerne weiterhin
wahrnehmen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Höpfl für seine kompetente und fachmännische Hilfe und dass er auch weiterhin für uns ansprechbar bleibt.
Herzliche Grüße
Martina und Peter

 
Franziska schrieb am 23.06.2016 (20:11 Uhr)
Wir haben mit unserer Mischlingshündin Amy das Intensivtraining bei Klaus Adam Hüpfl absolviert und sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden.
Vor Beginn des Trainings hatten wir mit Amy folgende Probleme:
-Jagdtrieb
-Leinenagression
-Amy orientierte sich kaum an uns/zu geringe
Bindung
-Amy war zum Teil recht schreckhaft und in unbekannten Situationen unsicher -Vermenschlichung des Hundes
Mit der Unterstützung von Klaus Adam gingen wir diese Baustellen in mehreren Trainingseinheiten an. Dabei wurde deutlich, dass wir unbewusst einige Fehler im Umgang mit unserer Hündin gemacht haben. Aufbauend auf ein Gerüst von Verhaltenänderungen und Auslastung erzielten wir in nur wenigen Wochen große Fortschritte. Situationen mit anderen Hunden meistert Amy souverän. Sogar im Wald kann Amy dank Schleppleine frei laufen und hat bisher keine Anstalten gemacht wieder Jagen zu gehen.
Klar braucht das intensive Training viel Zeit, es hat sich jedoch definitiv gelohnt. Endlich gestaltet sich der Alltag mit unserer Hündin entspannt! Auch menschlich betrachtet hat Klaus Adam super Arbeit
geleistet. Von Anfang an hat er uns vermittelt, dass er uns zutraut die beschriebenen Probleme in den Griff zu bekommen. Dieser Vertrauensvorschuss hat geholfen mehr Sicherheit im Umgang mit unserer Hündin zu gewinnen.

 
Michael Narten schrieb am 19.06.2016 (20:15 Uhr)
Wir haben unsere Labradormischlingshündin Keira vor 1 Jahr aus dem Tierheim zu uns geholt.
Sie ist schon immer stark auf Menschen fixiert und diesen gegenüber sehr zutraulich. Leider hat sie den Umgang mit Hunden und das dazu gehörende
Sozailverhalten nie richtig gelernt. Sie hatte vor anderen Hunden Angst, auch weil sie von anderen Hunden im Tierheim nicht gut behandelt wurde.
Die Angst äußerte sich durch aggressives Verhalten anderen Hunden gegenüber. Die Abneigung wurde noch verstärkt als ich letztes Jahr von einem Hund gebissen wurde. Seit diesem Tag konnten wir sie auch nicht mehr alleine lassen. Sie bellte seitdem immer wenn sie alleine war. Um auch die Leinenführigkeit zu verbessern haben wir, nach einem vorangegangenen erfolglosen Hundetraining, uns für Mensch Partner Hund
entschieden, auch wegen der vielen ausführlichen Bewertungen.
Schon beim ersten Termin stellte Klaus Höpfl fest dass Keira sehr nervös ist und ihr die notwendige innere Ruhe fehlt. Mit seinen sehr ehrlichen Ratschlägen, der Struktur im Training und
Hinweisen schaffe er es die Verbindung zwischen Keira und uns zu verbessern und unserem Hund die notwendige Ruhe zu geben. Auch wenn das ganze Training sehr zeitintesiv ist macht es viel Spaß und lohnt sich auf jeden Fall. Alleine schon wenn man die Veränderung beim Hund und die Freude, die das Training dem Hund bereitet, sieht.
Wir können mittlerweile Keira wieder alleine lassen, ihr Verhalten anderen Hunden gegenüber hat sich extrem geändert und auch die Leinenführigkeit hat sich enorm verbessert. Darüberhinaus hört sie auch
besser auf uns.
Wir können das Intensivprogramm nur empfehlen und sind froh Klaus Höpfl kennengelernt zu haben.

 
Barbara Potthast schrieb am 19.05.2016 (19:29 Uhr)
Mein fast 16-jähriger Mischlingsrüde Carlo hatte im hohen Alter die Angewohnheit angenommen, laut und anhaltend (über mehrere Stunden) zu heulen, wenn er alleine in der Wohnung bleiben musste. In seinen früheren Jahren konnte er anstandslos lange allein bleiben, er legte sich zum Schlafen hin und wurde oft nicht einmal wach, wenn wir zurück kamen. Die von Carlo im Alter angenommene Eigenart wurde für mich zum Riesenproblem, denn das laute stundenlange Heulen störte meine Nachbarn. Ich versuchte, die Wohnung so wenig wie möglich zu verlassen, und wenn
sich dies nicht vermeiden ließ, war ich sehr angespannt. Nach Herumprobieren mit verschiedenen Beruhigungsmitteln wandte ich mich der Verzweiflung nahe an Klaus Adam Höpfl. Er hat mit seiner psychologisch begründeten Therapie unser Problem dauerhaft gelöst: Carlo hat von der
ersten Therapiesitzung an schlagartig aufgehört zu jaulen, ist ruhiger und ausgeglichener geworden. Die Wirkung von Klaus Höpfls Therapie habe
ich wie ein kleines Wunder wahrgenommen. Mein Hund ist zu 100 Prozent darauf eingegangen und hat sein altes Verhalten abgelegt. Das ist auch deshalb so bemerkenswert, weil die Chancen für eine so grundlegende Verhaltensänderung bei einem so betagten Hund wie Carlo, der taub ist
und nur noch wenig sieht, nicht gerade günstig sind. Es glückte mit einer eigens auf Carlos Verhalten abgestimmten Therapiemethode, die wir in mehreren Sitzungen einübten und verfestigten. Im Laufe der Sitzungen wurden nicht nur mein Hund, sondern auch ich ruhiger. Ich wurde sicherer in Bezug auf Carlos Verhalten, heute habe ich die Gewissheit, dass er nicht in sein altes Muster
zurückfallen wird, es sei denn, ich mache im Umgang mit ihm wieder dieselben Fehler, die sein Jaulen ursprünglich ausgelöst hatten.
Klaus Adam Höpfls Art, mit Hunden umzugehen, ist einmalig. Er arbeitet mit ihnen und verändert ihr Verhalten, ohne ihnen unangenehme Gefühle zu
bereiten, ohne Druck oder Strafe. Er setzt bei ihren positiven Gefühlen an und überlagert mit ihnen die negativen Eigenschaften und Gewohnheiten.
Man muss viel über Hunde wissen, um so arbeiten zu können, aber man muss auch eine gute Intuition, ein gutes Bauchgefühl haben. Ich kann Klaus Adam Höpfl als Hundepsychologen und Hundetrainer uneingeschränkt empfehlen und wünsche ihm für seine Firma weiterhin alles Gute.

 

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